Der Dhikr der Sufis: Auf dem Weg zum Licht Allahs

Tesbih - ewigeweisheit.de

Dhikr ist die zentrale Praxis der Sufi-Derwische. Damit beabsichtigen sie ihr Herz von allen Versehrungen zu reinigen. Ihr Wunsch ist Raum zu schaffen, für die Liebe Allahs und ein Bewusstsein seiner universalen Größe. Der Dhikr, so die Sufis, bringt Frieden und Erfüllung - für einen selbst, wie auch für andere.

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Wie meditiert man in der Kabbala über den Namen JHWH?

Abraham Abulafia - ewigeweisheit.de

Als Gründer der Schule der ekstatischen Kabbala, verfasste Rabbi Abraham Abulafia einige Anleitungen zur Meditation. Eine davon verwendet den heiligen Namen JHWH. In der Meditation über diese vier urtümlichen Buchstabensymbole, erreichte Abulafia tief-ekstatische Zustände.

Die Buchstaben des hebräischen Alphabets, sind vervollkommnete Fortentwicklungen des phönizischen Alphabets. Sie entstanden aus Bildsymbolen, mit denen man den Anfangslaut des jeweiligen Symbols verband. Sie stammen aus einer Zeit, wo man diese, noch archaischeren Buchstaben, als magische Symbole einsetzte.

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Meditation in der christlich-orthodoxen Tradition

Taborlicht - ewigeweisheit.de

Im inneren Schauen des Lichts Gottes, erfährt ein Mensch die höchste Vervollkommnung seiner irdischen Existenz. Dann ist er am engsten verbunden mit Gott. Nach dieser Erfahrung strebten jene frühchristlichen Mönche und Eremiten, die man die "Wüstenväter" nennt.

Ein Großteil der Christen im Osten, darunter die spirituelle Bewegung der Hesychasten, berufen sich in ihrer spirituellen Praxis auf diese heiligen Mönche, Nonnen und Eremiten. Sie lebten Anfang des 3. Jhd. hauptsächlich in den Wüsten Ägyptens und Syriens.

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Die Siebenschläfer und der Herr des Sirius

Siebenschläfer - ewigeweisheit.de

Die Legende der "Männer der Höhle" oder "Siebenschläfer", ist im Westen seit frühchristlicher Zeit bekannt. Besonders aber Muslimen ist sie wichtig, erwähnt sie doch der Koran, in der 18. Sure Al-Khaf – "die Höhle".

Aus welcher Zeit die Geschichte aber tatsächlich stammt ist unbekannt. Es besteht jedoch Anlass zur Vermutung, dass sie sich im Zeitraum zwischen dem 3. und 7. Jhd. n. Chr. in Kleinasien ereignete beziehungsweise dort wiederholte.

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Heilkraft aus der Geistigen Welt

Heilkraft aus der Geistigen Welt - ewigeweisheit.de

Überall auf der Welt gibt es Berichte über Heilungen, die an Wunder grenzen. Die Gesetze aber, die hinter solchen Erfolgen stehen, sind noch immer nicht vollends erforscht. Ganz gleich wer aber Heilung erfahren hat oder geben will: Er braucht Zuversicht, dass es Heilkräfte gibt, die darauf warten über ihm als Hilfesuchendem zu verströmen. Wer an höhere Geistformen glaubt, dem werden sie sich zeigen, um Nöte zu beseitigen und Heilbedürftigen zu helfen.

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Was ist Zen-Meditation?

Zen-Landschaft - ewigeweisheit.de

Zen ist Gedankenstille. Es ist ein Bewusstseinszustand, für den in Fernost gerne das Bild eines Sees verwendet wird, dessen stille Wasseroberfläche alles in der Umgebung reflektiert. Im Zustand des Zen kommen Denken und innerer Dialog zur Ruhe. Zen ist ein meditativer Zustand innerer Stille. 

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Achtsamkeit - Auf dem Weg zu Wachstum und Veränderung

Bodhidarma - ewigeweisheit.de

Achtsamkeit ist einer der zentralen Begriffe der buddhistischen Tradition. So heißt es dort, dass wer Achtsamkeit praktiziert, aus sich selbst heraus Selbsterkenntnis und Weisheit erfährt. Stets achtsam, lebt man ein Leben im Hier und Jetzt - beobachtet nur den gegenwärtigen Augenblick.

Wer achtsam meditierend, seine Wahrnehmung veredelt, soll sich, so die Lehren der Buddhisten, irgendwann vollständig aus dem schmerzvollen Kreislauf des Leids erlösen können.

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Vier Antworten auf die Frage: Wie finde ich meinen spirituellen Meister?

Immer wieder gibt es kleine Charaktere, die sich als große Meister ausgeben. Als solche gehen sie auf Menschenfang. Sie geben an, Mitglied eines sagenhaften Ordens zu sein. Doch wenn es sich dabei nicht um eine Geheimgesellschaft handelt, die weltweit vernetzt ist und zum gemeinsamen Studium und Austausch anregt, steht hinter so einem Orden wohl insbesondere eins: Ein großes Ego.

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Weisheit der amerikanischen Ureinwohner

Indianische Kunst - ewigeweisheit.de

In den Erzählungen der Indianer Nordamerikas liegt tiefe Weisheit. Ihr Wissen über das menschliche Leben auf dieser Erde, ist klar, einleuchtend und für jeden zu verstehen. Sie verwenden eine Sprache, die der Zuhörer nicht nur intellektuell begreift: ihre Redeweise wird gleichermaßen auf der Ebene des Herzens erfasst.

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Gurdjieff und das spirituelle System des Vierten Weges

George Gurdjieff - ewigeweisheit.de

Für den armenisch-griechischen Esoteriker George I. Gurdjieffs lebten die meisten Menschen ohne voll entwickeltes Bewusstsein. Einheit in Denken, Fühlen und Körperlichkeit entsteht im Menschen nur, wenn er aus seiner alltäglichen Hypnose erwacht. Was man unter normalem Wachzustand versteht, war für Gurdjieff nur eine andere Form des Schlafs, den die Illusion des Denkens aber für ein Wachsein hält.

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Buddha der Zukunft: Maitreya

Buddha Maitreya - ewigeweisheit.de

Der kommende, zehnte und letzte Avatar Vishnus, ist Kalki - mit dem geheimen Namen Maitreya. Wenn er als Nachfolger des Buddha, dereinst die Erde betritt, wird damit das Ende eines Großen Zeitzyklus besiegelt. Auf weißem Ross, so die alt-indische Prophezeiung, soll er allen sichtbar erscheinen - als Erretter der Menschheit.

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Über die sagenhafte Kosmologie der Tengri-Schamanen

Das Windpferd Himor - ewigeweisheit.de

Seine Reden begann der große Dschingis Khan stets mit dem Satz: "Auf Wunsch des ewigen blauen Himmels." Er sah sein Handeln im Auftrag Tengris - des göttlichen Himmels. Ihn verehren die Tengri-Schamanen wie auch andere, als höchstes Wesen der Welt und stehen damit in einer der ältesten Traditionen der Menschheit.

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