Alchemie oder: die Kunst das eigene Leben in Gold zu verwandeln

Bild aus dem Splendor Solis - Der Rote König - ewigeweisheit.de

Ewiges Leben erlangen - Blei in Gold verwandeln: das sind Ziele, die mit dem Wort "Alchemie" assoziiert werden. Wer nach der wirklichen Bedeutung der Alchemie sucht, stolpert aber über jede Menge Unfug. Doch was ist Alchemie tatsächlich? Ein Mantel des Schweigens ist darüber ausgebreitet - wer wagt ihn zu lüften?

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Einweihung in die Mysterien im Alten Ägypten

In sehr alter Zeit, lange vor den großen Pyramiden, herrschte im ägyptischen Memphis eine göttliche Dynastie. Dort hütete man die alten Weisheiten von Atlantis.

Die folgende Schilderung einer ägyptischen Mysterien-Einweihung beschreibt in erzählerischer Form, welchen gefährlichen Prüfungen sich ein Initiant unterziehen musste, um in den Kreis der Tempelpriester von Memphis aufgenommen zu werden.

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Kheper - Der Ägyptische Gott des Ewigen Lebens

Skarabäus - ewigeweisheit.de

Vor der Mumifizierung des Pharao, entfernte man aus seinem Körper das Herz. Es wurde durch einen aus Lapislazuli geformten Skarabäus ersetzt, auf dessen Unterseite machtvolle Zaubersprüche eingraviert waren. Diese magische Gravur sollten dem Verstorbenen im Jenseits zu neuem Leben verhelfen.

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Der Einfluss der Hermetik auf die moderne Wissenschaft

Camille Flammarion's L'atmosphère: météorologie populaire (Paris, 1888) - ewigeweisheit.de

Pythagoras war einer der wichtigsten Vertreter der hermetischen Philosophie in Europa. Auf seinen vielen Reisen sah er was andere nie zu Gesicht bekamen. Während eines langen Aufenthalts in Ägypten soll er von Priestern des Thoth in die hermetische Wissenschaft eingeweiht worden sein. Andere Überlieferungen behaupten, sein Initiator war Hermes Trismegistos selbst.

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Hermetik: Hohe Wissenschaft im Alten Ägypten

Von den Mysterien der alten Ägypter geht für viele Menschen unvermindert eine große Faszination aus. Ägyptische Magier sollen Gold aus schwarzer Erde hergestellt, Geister für ihre Zwecke gebannt und Tote lebendig gemacht haben.

Auf solche und andere Legenden stoßen wir, wenn wir uns in das Gebiet der Hermetik wagen.

Wer war Hermes Trismegistos?

Vor ungefähr 2.000 Jahren gewann eine sagenhafte Figur in Ägypten Bedeutung. Hermes Trismegistos nannte man ihn - der "dreimal größte Hermes".
Sein Name steht für drei große Wissensfelder der Esoterik:

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Der Mensch als Baum

Painting of life tree in interoer of Shaki Khan palace, Azerbaijan National Art Museum, Usta Gambar Garabagi, by Urek Meniashvili, Quelle: Wikipedia

So wie der Mensch im Leben steht, so steht der Baum im Walde. Die menschlichen Haare entsprechen den Blättern in den Zweigen, seine Haut ist wie die Borke des Baumes.

Das Fleisch des Baumes ist das Holz, seine Sehnen der Bast, seine Knochen das Kernholz. Und so wie der Saft durch die Fasern im inneren der Baumrinde sickert, so fließt das Blut im menschlichen Körper durch die Adern.

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Warum die Sonne ein Vorbild ist

Sunrise Jequiá da Praia in Alagoas, Brazil. By Geannygalvao. Quelle: Wikipedia

Alle großen Helden in der Mythologie waren Sonnenhelden. Ihnen war die Sonne ein Vorbild und ein Bild der Vollkommenheit. Sie war ihr Wegweiser, denn so wie die Sonne im Jahreslauf mal heller, mal trüber ist, so sind auch die Reisen der Helden auf ihrem zyklischen Weg mal leicht, mal beschwerlich - bis sie zur Vervollkommnung ihrer selbst und der Welt gelangen.

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Athena - Die Göttin der Gerechtigkeit.

Franz Stuck (1863–1928): Pallas Athena, 1898. Quelle: Wikipedia - ewigeweisheit.de

Glorreich ist Athena - geboren aus reinem Geist, graue Augen wie das tosende Meer, mit einem großen Herzen das ewig sich ans Gute erinnert. Wo sie auftaucht beginnen die Ungerechten zu schwanken.

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Der Gruß des Narren - Eine Sufi-Erzählung

Der weise Nasreddin Hodscha ritt auf seinem Esel eines Tages durch ein Land in dem viele Narren lebten. Er bewegte sich auf einer Landstraße gen Süden, wo ihm zwei Männer zu Fuß entgegen kamen.

"Guten Tag", sagte Nasreddin und ritt weiter seines Weges.

Da sagte der eine zum anderen: "Mich würde interessieren, wieso er mich gegrüßt hat und nicht dich".

"Du Narr - ich bin es den er gegrüßt hat, nicht du!"

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Warum der Paradiesbaum ein Gleichnis auf die Welt ist

Die Welt ließe sich mit einem Baum vergleichen, der in einem Paradiesgarten wächst.

Nun ist die Erde mit ihrer nährstoffhaltigen Feuchte bestrebt, dass der Baum wächst, welcher seinerseits Früchte hervorbringen will.

Wenn nun der Baum nur wenige und madige Früchte trägt, so liegt das an den astralen Kräften die im Erdreich walten.

Je älter der Baum, desto süßer seine Früchte. Und wenn seine Äste alt werden und verdörren, so treiben kleine Zweige aus seinem Stamm und aus der Wurzel, solange bis der ganze Stamm dürre und schließlich gefällt wird.

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