Neueste Texte


Irminsul - ewigeweisheit.de

Irminsul: Sinnbild der Weltsäule

Die alten Sachsen verehrten eine große Säule als ihr Heiligtum: Irminsul. Vermutlich ragte sie einst bei den Externsteinen im Teutoburger Wald zum Himmel. In ihr verehrten die sächsischen Germanen den kosmischen Weltenbaum Yggdrasil. Über der Irminsul beobachtete man den leuchtenden Polarstern, den göttlichen Nagel, wo die Erde am Himmel...


Der hermetische Aufstieg der Seele

Wer mit göttlichen Wesen in Verbindung treten möchte, bedient sich der in den Chaldäischen Orakeln dargelegten Methoden. Die Materie, das Körperliche, ist von niedrigstem Rang - ist von allen Bereichen der Welt am unvollkommensten. Jene Wesen halten sich außerhalb der Atmosphäre auf. Nur unkörperlich, kann man sich ihnen nähern. Alles...


Zahlensymbolik - ewigeweisheit.de

Okkulte Zahlensymbolik in der Gnosis

Die antike Religion der Chaldäer war astronomisch-mathematischer Natur. Weltentstehung und Evolution versuchte man in Zahlensymbolen auszudrücken. Jeder Buchstabe der heiligen Sprache besaß einen Zahlenwert. Damit konnten Worte und Sätze in Zahlen ausgedrückt werden. Diese Zahlen aber erklärten irdische und himmlische Vorgänge, die man damit als...


Priesterkönig Johannes - ewigeweisheit.de

Die Legende vom Priesterkönig Johannes

Mitte des 12. Jahrhunderts verbreitete sich in Europa eine eigenartige Legende: Im fernen Asien sollte ein großartiger christlicher Fürst regieren, den man dort Priesterkönig Johannes von Indien nennt. Aus seinem Reich vertrieb er mit seiner riesigen Streitmacht die Ungläubigen und war auf dem Weg nach Europa. Es hieß, er wolle die Kreuzfahrer...


Buchrezension: Der verlorene Horizont - von James Hilton

Der Romancier James Hilton (1900-1954) wurde in den Vereinigten Staaten bekannt als Autor mehrerer Bestseller - darunter das Buch "Lost Horizon" (deutsche Fassung: "Der Verlorene Horizont"). Dieser Roman, auch bekannt unter dem Titel "Irgendwo in Tibet", sollte Hiltons größter Erfolg werden: er fand viele Millionen Leser. Zentrum der...


Buchrezension: Die smaradene Vision - der Licht-Mensch im persischen Sufismus - von Henry Corbin

Henry Corbins (1903-1978) war der bedeutendste westliche Kenner iranischer Spiritualität. Er war eng verbunden mit C. G. Jung, Gerschom Scholem oder Mircae Eliade. Sein Verdienst um die Erforschung des Sufismus ist unumstritten. Viele Geheimnisse der islamischen Esoterik und Mystik, ist durch Corbin überhaupt erst wiederentdeckt und bekannt...


Buchrezensionen

König der Welt - von René Guénon Die Smaragdene Vision - von Henry Corbin Der Verlorene Horizont - von James Hilton


Buchrezension: König der Welt - von René Guénon

René Guénon (1886–1951) war eine der Literatur-Koryphäen des 20. Jahrhunderts. Sein umfangreiches Werk könnte man bezeichnen, als besondere Fundgrube, für jene die in unserer modernen Welt nach Orientierungspunkten suchen. Nie war Guénon's Werk aktueller, leben wir heute doch in einer echt unbeständigen Zeit, die geprägt ist von den Launen des...


Soma: Rauschtrank der Götter

Das iransiche Avesta, das heilige Buch des Zoroastrismus, erwähnt einen besonderen Lebenstrank: den Haoma. Ihn trank der Heilige Dschamschid aus seinem magischen, aus sieben Ringen verfertigten Kristallbecher: dem Dschame Dscham. Der indische Rig-Veda nennt dieses besondere Elixier "Soma" - ein leuchtender Himmelssaft, durch den, so die...


Gedanken

Zins und Zehnt

Der Zins ist eine uralte Form des Tributs. Die heiligen Priesterkönige der Vergangenheit forderten von den Herrschern ihres Landes den zehnten Teil ihrer Einkünfte - ganz gleich ob aus Steuern oder Beute. Im Mittelalter wurde daraus der "Zehnt" - was vielleicht auch die Herkunft des Wortes "Zins" ist. Das die Abgabe...


 

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