Der magische Jahreskreis im Wicca

Pan und Diana - ewigeweisheit.de

Der Wicca-Jahreszyklus ist in acht Abschnitte gegliedert, deren Übergänge als sakrale Feste des Lebens gefeiert werden. Gemäß dieses Wechsels der dem Sonnenstand folgenden Jahreszeiten, bewirtschafteten die alten Kelten und Germanen schon in alter Zeit ihre Felder: Säten, pflegten, jäteten und beernteten Acker und Haine.

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Das indianische Medizinrad: Symbol der Unversehrtheit

Medizinrad - ewigeweisheit.de

Die Symbolelemente des Medizinrades verbinden die essentiellen Wesensmerkmale von Himmel, Mensch und Erde. Aus den vielschichtigen Bedeutungen dieses heiligen Zeichens, lassen sich die Einflüsse der Himmelsbewegungen ebenso ablesen, wie auch die Effekte ganzheitlicher Heilweisen. So beschreibt das Medizinrad, als Symbol indianischer Religion, die Eigenarten der Stammesrituale und der Lebensführung eines jeden Menschen.

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Im Einklang mit dem Tao: Leben im kosmischen Fluss

Der Taoismus ist Chinas authentische, religiöse Weisheitstradition. Selbst wenn im Taoismus verschiedene Elemente anderer chinesischen Traditionen verschmelzen, steht diese Weltanschauung doch für sich. Taoismus muss darum aber nicht als Religion oder Philosophie systematisiert werden.

Er eint in sich spirituelle wie praktische Weisheitslehren. Der Weg des Tao kann für jeden Menschen eine Quelle wahrer Erleuchtung sein.

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Über Wesen und Wirken der kosmischen Lebenskraft Qi

Qi ist Lebensenergie. Sie erfüllt das gesamte Universum. Aus dieser ätherischen Substanz, so die alten chinesischen Weisen, setzen sich alle Dinge im Kosmos zusammen. Auch ein Mensch lebt, da in ihm diese elementare Lebenskraft fließt.

Vielleicht könnte man sich Qi als etwas vorstellen, was in der modernen Wissenschaft unter Quantenfeldern verstanden wird: subatomaren Energiepotentialen, die sich zu Licht und Materie verdichten.

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Gibt es einen geheimen Ursprung der Städtekultur?

Sirius Ackerbau - ewigeweisheit.de

Es gibt einen wichtigen Zusammenhang zwischen den alten Sternenreligionen und der frühen Ackerbaukultur. An den Sternen nämlich las man ab, zu welchem Zeitpunkt Aussaat und Ernte stattfinden mussten. Woher aber wusste man das? Kam jenes Wissen über die Sterne und die alten Kulturtechniken vielleicht sogar aus weiter Ferne?

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Der Dhikr der Sufis: Auf dem Weg zum Licht Allahs

Tesbih - ewigeweisheit.de

Dhikr ist die zentrale Praxis der Sufi-Derwische. Damit beabsichtigen sie ihr Herz von allen Versehrungen zu reinigen. Ihr Wunsch ist Raum zu schaffen, für die Liebe Allahs und ein Bewusstsein seiner universalen Größe. Der Dhikr, so die Sufis, bringt Frieden und Erfüllung - für einen selbst, wie auch für andere.

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Wie meditiert man in der Kabbala über den Namen JHWH?

Abraham Abulafia - ewigeweisheit.de

Als Gründer der Schule der ekstatischen Kabbala, verfasste Rabbi Abraham Abulafia einige Anleitungen zur Meditation. Eine davon verwendet den heiligen Namen JHWH. In der Meditation über diese vier urtümlichen Buchstabensymbole, erreichte Abulafia tief-ekstatische Zustände.

Die Buchstaben des hebräischen Alphabets, sind vervollkommnete Fortentwicklungen des phönizischen Alphabets. Sie entstanden aus Bildsymbolen, mit denen man den Anfangslaut des jeweiligen Symbols verband. Sie stammen aus einer Zeit, wo man diese, noch archaischeren Buchstaben, als magische Symbole einsetzte.

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Meditation in der christlich-orthodoxen Tradition

Taborlicht - ewigeweisheit.de

Im inneren Schauen des Lichts Gottes, erfährt ein Mensch die höchste Vervollkommnung seiner irdischen Existenz. Dann ist er am engsten verbunden mit Gott. Nach dieser Erfahrung strebten jene frühchristlichen Mönche und Eremiten, die man die "Wüstenväter" nennt.

Ein Großteil der Christen im Osten, darunter die spirituelle Bewegung der Hesychasten, berufen sich in ihrer spirituellen Praxis auf diese heiligen Mönche, Nonnen und Eremiten. Sie lebten Anfang des 3. Jhd. hauptsächlich in den Wüsten Ägyptens und Syriens.

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Die Siebenschläfer und der Herr des Sirius

Siebenschläfer - ewigeweisheit.de

Die Legende der "Männer der Höhle" oder "Siebenschläfer", ist im Westen seit frühchristlicher Zeit bekannt. Besonders aber Muslimen ist sie wichtig, erwähnt sie doch der Koran, in der 18. Sure Al-Khaf – "die Höhle".

Aus welcher Zeit die Geschichte aber tatsächlich stammt ist unbekannt. Es besteht jedoch Anlass zur Vermutung, dass sie sich im Zeitraum zwischen dem 3. und 7. Jhd. n. Chr. in Kleinasien ereignete beziehungsweise dort wiederholte.

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