Hermetik: Hohe Wissenschaft im Alten Ägypten

von S. Levent Oezkan

Von den Mysterien der alten Ägypter geht für viele Menschen unvermindert eine große Faszination aus. Ägyptische Magier sollen Gold aus schwarzer Erde hergestellt, Geister für ihre Zwecke gebannt und Tote lebendig gemacht haben.

Auf solche und andere Legenden stoßen wir, wenn wir uns in das Gebiet der Hermetik wagen.

Wer war Hermes Trismegistos?

Vor ungefähr 2.000 Jahren gewann eine sagenhafte Figur in Ägypten Bedeutung. Hermes Trismegistos nannte man ihn - der "dreimal größte Hermes".
Sein Name steht für drei große Wissensfelder der Esoterik:

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Der Mensch als Baum

von S. Levent Oezkan

Painting of life tree in interoer of Shaki Khan palace, Azerbaijan National Art Museum, Usta Gambar Garabagi, by Urek Meniashvili, Quelle: Wikipedia

So wie der Mensch im Leben steht, so steht der Baum im Walde. Die menschlichen Haare entsprechen den Blättern in den Zweigen, seine Haut ist wie die Borke des Baumes.

Das Fleisch des Baumes ist das Holz, seine Sehnen der Bast, seine Knochen das Kernholz. Und so wie der Saft durch die Fasern im inneren der Baumrinde sickert, so fließt das Blut im menschlichen Körper durch die Adern.

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Warum die Sonne ein Vorbild ist

von S. Levent Oezkan

Sunrise Jequiá da Praia in Alagoas, Brazil. By Geannygalvao. Quelle: Wikipedia

Alle großen Helden in der Mythologie waren Sonnenhelden. Ihnen war die Sonne ein Vorbild und ein Bild der Vollkommenheit. Sie war ihr Wegweiser, denn so wie die Sonne im Jahreslauf mal heller, mal trüber ist, so sind auch die Reisen der Helden auf ihrem zyklischen Weg mal leicht, mal beschwerlich - bis sie zur Vervollkommnung ihrer selbst und der Welt gelangen.

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Athena - Die Göttin der Gerechtigkeit.

von S. Levent Oezkan

Franz Stuck (1863–1928): Pallas Athena, 1898. Quelle: Wikipedia - ewigeweisheit.de

Glorreich ist Athena - geboren aus reinem Geist, graue Augen wie das tosende Meer, mit einem großen Herzen das ewig sich ans Gute erinnert. Wo sie auftaucht beginnen die Ungerechten zu schwanken.

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Der Gruß des Narren - Eine Sufi-Erzählung

von S. Levent Oezkan

Der weise Nasreddin Hodscha ritt auf seinem Esel eines Tages durch ein Land in dem viele Narren lebten. Er bewegte sich auf einer Landstraße gen Süden, wo ihm zwei Männer zu Fuß entgegen kamen.

"Guten Tag", sagte Nasreddin und ritt weiter seines Weges.

Da sagte der eine zum anderen: "Mich würde interessieren, wieso er mich gegrüßt hat und nicht dich".

"Du Narr - ich bin es den er gegrüßt hat, nicht du!"

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Warum der Paradiesbaum ein Gleichnis auf die Welt ist

von S. Levent Oezkan

Die Welt ließe sich mit einem Baum vergleichen, der in einem Paradiesgarten wächst.

Nun ist die Erde mit ihrer nährstoffhaltigen Feuchte bestrebt, dass der Baum wächst, welcher seinerseits Früchte hervorbringen will.

Wenn nun der Baum nur wenige und madige Früchte trägt, so liegt das an den astralen Kräften die im Erdreich walten.

Je älter der Baum, desto süßer seine Früchte. Und wenn seine Äste alt werden und verdörren, so treiben kleine Zweige aus seinem Stamm und aus der Wurzel, solange bis der ganze Stamm dürre und schließlich gefällt wird.

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Schlangenkraft Kundalini: Urenergie des Universums

von Johan von Kirschner

Kundalini - ewigeweisheit.de

Im Hinduismus stehen die drei Gottheiten Brahma, Vishnu und Shiva, auf Sanskrit Trimurti, für die drei Formen des Ursprungs der göttlichen Wirkungen in der Einheit aller Welten. Somit sind die Trimurti also nicht getrennt voneinander existierende »Götter«, sondern drei Aspekte von sich gegenseitig, ergänzender Prinzipien göttlichen Seins:

Brahma ist der schöpferische Aspekt.
Vishnu der erhaltende und verwandelnde Aspekt.
Shiva der zerstörende, jedoch erlösende Aspekt.

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