Die vier kabbalistischen Welten

In der Kabbala ist das Universum in vier Welten oder Ebenen unterteilt. Durch das sogenannte flammende Schwert, so die kabbalistischen Mystiker, traten die Sephiroth in dieser Welt ins Dasein.

Aus jeweils der darüberliegenden Welt, entwickelte sich die nächste. Die Substanzen verdichteten sich bis sie schließlich die Manifestationen der physischen Welt bildeten. Jeder der vier kabbalistischen Welten ist ein Buchstabe des Tetragrammaton zugeordnet - dem vierbuchstabigen Namen Gottes: der war, der ist und der immer sein wird.

 

Die 4 Welten

 

Lehrbuch der Kabbala: Strukturprinzipien des Göttlichen

Johan von Kirschner

Das Wort Kabbala steht für das Empfangen einer Geheimlehre. Diese Lehre gründet auf der esoterischen Tradition der jüdischen Tora. Die Kabbala ist jedoch ein Einweihungsweg für Menschen jeden Glaubens. 

Ursprünge der kabbalistischen Tradition sind Jahrtausende alt und wurzeln im alten Ägypten und Babylon. Im Mittelalter wurden die mündlichen Äußerungen der historischen Kabbala-Meister niedergeschrieben. So entstand der esoterische Textkorpus dieser universalen Lehre. 

Neben ihren magischen Aspekten, ist die Kabbala eine zeitlose Weisheitslehre und ein esoterisches System zur Erkenntnis Gottes, der Natur und des Menschen. 

Mit diesem Buch wird ein Gesamtwerk der Kabbala vorgelegt. Es ist ein Kompendium der zentralen Gesichtspunkte der esoterischen Tradition im Judentum. Das theoretische Gedankengebäude, wie auch die magischen Methoden der Kabbala-Tradition, werden in diesem Buch ausführlich beschrieben. 

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Vesica Piscis und die Blume des Lebens
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