Ablauf der spirituellen Lebensberatung

Autor und Mentor S. Levent Oezkan - ewigeweisheit.de

Autor und Mentor

Zu Anfangs

Zum Kennenlernen führen wir ein kostenfreies Telefonat.
Wir sprechen dazu 30 Minuten über Ihr Anliegen und was Sie auf dem Weg im Dialog mit mir erreichen wollen.

Hieraus ergibt sich der Rahmen für unseren Dialog.

  • Eine Sitzung dauert zwischen 60 und 90 Minuten, je nach Bedarf. Die Häufigkeit unserer Dialoge variiert je nach Anliegen und Absicht.
  • Rahmen unserer Zusammenarbeit: Die Dialoge erfolgen am Telefon oder über die Plattform Zoom.us.

Meine Honorar-Sätze finden Sie hier.


Gemeinsam auf dem Weg

Der Verlauf unserer Dialoge orientiert sich an dem Ziel, das Sie erreichen wollen.

Wenn klar ist, worum es gehen soll, begleite ich Sie auf dem Weg:

  1. Wir beginnen damit, zuerst einmal herauszufinden worum genau es Ihnen geht.
    • Wo, denken Sie, wollen Sie hin?
  2. Wir schauen uns an was Sie damit erreichen möchten und gliedern anhand der Antworten auf Ihre wichtigen Fragen, welche Teilziele auf dem Weg dafür zu erreichen sind.
  3. Alle Möglichkeiten die sich daraus ergeben, gilt es nun zu prüfen:
    • Dienen sie der Erreichung Ihres Ziels?
  4. Alle gewonnenen Erkenntnisse, Ergebnisse, alles vermittelte Wissen wird überprüft:
    Sind sie in Hinblick auf Ihren Einsatz, den notwendigen Zeitbedarf, Kosten, wie auch emotionale Aspekte machbar?
  5. Antworten die wir in unserem Dialog finden, sichern ein Ergebnis. Daraus entwickeln wir:
    • einen Plan zur Umsetzung – womit Sie in voller Verantwortung Ihr Ziel erreichen.

Gewonnene Erkenntnisse

Nachdem wir die benannten Schritte gemeinsam gingen, führt Sie Ihr Weg nun alleine weiter.

Insofern es kein offenes Ende unseres gemeinsamen Weges gibt und ich Sie vielleicht weiter begleiten darf, erhalten Sie dann aber nach unseren Sitzungen von mir eine griffige Dokumentation (bedeutende Kernpunkte meiner Notizen in Reinform).

Wir reflektieren über unseren Dialog, und ich bitte Sie um Ihr zusammenfassendes Feedback.


Wichtig

Unser Dialog verpflichtet Sie – und auch mich – zu nichts.

Erst wenn Sie und ich sicher sind, dass ein Dialog mit uns klappt, verabreden wir uns formal für eine Zusammenarbeit.

Denn: Ich beherrsche nicht jedes Thema. Wenn sich im Vorgespräch erkennen lässt, dass ich über die erforderliche Kompetenz für den Fall nicht verfüge, lasse ich Sie das wissen.