Neueste Texte


Diese Liste wächst ständig weiter. Es lohnt sich also immer mal wieder einen Blick darauf zu werden.

 

Labyrinth - ewigeweisheit.de
Der Kreis ist ein Symbol für den Lebensodem, der die Zyklen unserer Organe antreibt, durch den unsere Lunge Sauerstoff aufnimmt, der durch unser Herz ins Blut gebracht, in den Stoffwechselkreislauf strömt. Diesem zyklischen Lebensodem wurden wir uns schon gewahr als Ungeborenes im Mutterleib, in Form einer inneren Vorstellung, wo wir eine vom...
Es finden sich in den west-östlichen Weisheitslehren viele gute Ansätze, um die Wirklichkeit des Lebens zu erklären. Und das auch, wenn es um Fragen der eigenen Befindlichkeit geht. Drum ist es wichtig, dass solch Weisheiten jemand übersetzt, damit sie Hilfesuchende auch direkt in ihrem Leben nutzen können. In den esoterischen Traditionen des...
Große Sphix von Gizeh - ewigeweisheit.de
Alle großen Pyramiden der Welt, ganz gleich ob in Ägypten oder Mexiko, die Zikkurats von Ur oder die Pyramide de Couhard nahe dem französischen Autun: Sie alle sind »nachempfundene Architekturen« jener vorsintflutlichen Bauwerke der alten Atlantis. Hiervon liest man immer wieder, insbesondere in moderneren Theorien über den versunkenen Kontinent....
Numerologie - ewigeweisheit.de
Zahlen sind ein Mysterium. Die Form ihrer Symbole gleichen bildgewordenen Ideen, deren Ursprünge aber verborgen bleiben, während in ihnen die Notwendigkeit des Schicksals wirkt. Ihr Ursprung aber gleicht dem Ursprung des Legendenhaften: Etwas, das auf ewig unbekannt bleibt. Wir können uns die Zahlen genau vorstellen, können sie aussprechen oder...
Heiliger Erzengel Sankt Gabriel - ewigeweisheit.de
Einst war da die Zeit, da ich kam auf Erden, als Gesandter des Allerhöchsten, der den großen Propheten, Menschensöhnen und Gottessöhnen verkündete: Ihr werdet handeln zum Wohle der Menschen und im Namen Gottes. Zwei Gottgesandte kamen aus der selben Familie aus dem Stamme des aaronischen Priestergeschlechts: Johannes der Täufer und Jesus Christus...
Islamische Kunst von Marta Nagy - ewigeweisheit.de
Kurz könnte man das Folgende zusammenfassen, als Vielfalt von Formen und Farben. Diese ruhen oder gründen auf einfachen Prinzipien. Gerade Linien, die sichtlich ohne Anfang und ohne Ende sind und sich rhythmisch wiederholen. Die Konstruktion des Musters beginnt mit einem Kreis, der einen Mittelpunkt hat, wo man den Zirkel ansetzt. Mehrere Linien...
Göttin Astarte - ewigeweisheit.de
El hieß der höchste Gott der Könige von Ugarit, der zwei himmlische Kinder hatte: Shahar und Shalim. Shalim aber, der Lichtgott der alten Ugariter, der in der Dämmerung als Abendstern, der untergegangenen Sonne nachfolgt, ist auch der Name für den Frieden. Es war Shalim nämlich, dessen Licht ja den Tag beendete und damit befriedete. Seinem Namen...
Om Tat Sat Mantra - ewigeweisheit.de
Ein spiritueller Trank für die durstige Seele: Das ist Japa-Yoga, wo man besondere Mantras wiederholt – entweder in Gedanken oder sprechend, als heilige Silbe, heiligen Namen oder heiligen Vers. Auf dem Weg zur Verwirklichung gleicht Japa einem geistigen Elixier, das den Übenden dem Göttlichen näher bringt. Besonders in unserer heutigen Zeit, die...
Sinnbild für Shunyata - ewigeweisheit.de
In eigentlich allen philosophischen Schulen des Buddhismus ist die Idee einer eigentlichen Leerheit allen Seins von zentraler Bedeutung. Da gibt es kein den Dingen innewohnendes Dasein – weder in Bezug auf Körperliches, noch auf Geistiges. Sowohl inneren, wie auch äußeren Erscheinungen fehlt damit jeder substanzielle Inhalt. Demgemäß aber stehen...
Allah - ewigeweisheit.de
Im Folgenden wollen wir uns mit besonderen Aphorismen befassen, die dem Sufi im praktischen Leben tatsächlich helfen. Hodscha Abdul Khaliq Ghidschduwani († 1179), ein Sufi-Sheikh des Naqshbandi-Ordens, sah darin einen Weg der Meister der Weisheit. Er spricht da von elf Geheimnissen, auf persisch »Kalimat-i qudsiya«: Heilige Worte der Tugend. Sie...
Licht fällt in unsere Augen: Wir sehen. Was aber wäre, wenn nicht wir mit unseren Augen das Licht sähen, sondern das Licht nach Augen suchte, um von ihnen gefunden zu werden? Augen können wohl nur sehen, da ihre Natur selbst den Prinzipien des Lichts entspricht. Jeder von uns musste als Kleinkind aber zuerst einmal sehen lernen. Und das geschah in...
In einer Zeit, als im Alten Indien als einziger Richter physische Gewalt herrschte, waren jene, die das Wissen liebten, gezwungen die Angelegenheiten dieser Welt aufzugeben. Darum zogen sie sich in die Wälder und Höhlen der Berge zurück, um dort weiter ihren Studien der Geisteswelt nachzugehen. Was sich da an grausamen Kämpfen ereignete, zwischen...
Phoenix aus dem Aberdeen Bestiary - ewigeweisheit.de
Der Name des Phoenix hat seinen Ursprung im griechischen phoinix, was die alte Bezeichnung ist für den mythischen Vogel Greif. Auch der Name des alten Volkes der Phönizier, aus deren Alphabet sich auch unsere Buchstaben entwickelten, scheint von der gleichen Wortwurzel zu stammen. Als solch »phönizischer Vogel« bildet sein Kleid ein purpur-rotes...
Wir sind oft in unseren Gedanken überall, doch es gelingt uns eher selten im Jetzt, im Hier, das zu überdenken, was gerade aktuell bewerkstelligt werden will. Das heißt, dass wir uns erinnern an Vorgefallenes von gestern, letztem Monat oder aus den letzten Jahren, sinnieren darüber noch einmal nach, wiederholen in Gedanken gewisse Dialoge mit...
Sphärenharmonie - ewigeweisheit.de
Aus den Lehren des Pythagoras lässt sich sowohl exoterisches wie auch esoterisches Wissen beziehen. Seine sogenannte »Siderischen Harmonik« allerdings, zählt wohl zu den erhabensten solcher Wissensgebiete. Pythagoras von Samos (570-510 v. Chr.) sagte man nach, dass er von allen Menschen der einzige war, der die feinstoffliche Sphärenharmonie der...
Lichtspektrum - ewigeweisheit.de
Licht enthüllt die Herrlichkeiten der äußeren Welt. So etwa verleiht das Licht den Dingen Schönheit, enthüllt Schönheit, doch vermag auch deren Gegensätze zu offenbaren. Licht zeigt sich und die Dinge eben so, wie sie sind. All die unerreichbar weiten Entfernungen des Weltalls, durchfließen seine unendlichen Ströme. Denn das Licht ferner Sterne...
Thich Nhat Hanh - ewigeweisheit.de
Einer der einflussreichsten buddhistischen Mönche der Welt verstarb im Januar: Thich Nhat Hanh. 39 Jahre verbrachte er im Exil, doch wurde in dieser Zeit zu einem der einflussreichsten Persönlichkeiten des Buddhismus weltweit. In der buddhistischen Gemeinschaft galt er als der zweitwichtigste Mann nach dem Dalai Lama. Durch ihn kam das heute so...
Große Pyramide von Gizeh - ewigeweisheit.de
Traditionell leitet sich das Wort Pyramide von dem griechischen Wort für das Feuer ab: Pyr. Darin dachten sich die Menschen der Antike eine göttliche Flamme brennend, als Sinnbild für das Leben aller Geschöpfe. Die Eingeweihten alter Zeit sahen auch darum im Symbol der Pyramide eine ideale, heilige Form. Aus ihrer geometrischen Gestalt glaubten...
Sol Invictus - ewigeweisheit.de
Seit uralten Zeiten wird die Ankunft der Sonne im Frühling mit Freude erwartet und dann begrüßt. Die Zeit ihres Abgangs aber betrachtete man immer als Zeit der Trauer und des Unglücks. Mit dem Herbstanfang starb sie, doch wurde ebenso sicher wiedergeboren zu Frühlingsanfang. Diese beiden Zeitabschnitte im Jahreslauf der Sonne, kreuzen die beiden...
Hadschi Bektasch Veli - ewigeweisheit.de
Hadschi Bektasch Veli war ein direkter Nachfahre des islamischen Propheten Mohammed (as). Vielen gilt er heute als Begründer des Alevitischen Glaubens. Als weiser Sufi führte er einst in Anatolien seine Anhänger zu einer außergewöhnlichen Mystik und verhalf so vielen unter ihnen, zur Erkenntnis ihres wahren Lebensweges. Imam Ali ibn Abi Talib (600...
Der Gral umgeben von der Tafelrunde der Artus-Ritter
Der Legende nach gab man den Leib Christi in die Obhut zweier Männer, auf die in den Evangelien nur kurz hingewiesen wird: Nikodemus und Joseph von Arimathäa. Zwar zählten die beiden Frommen nicht zu den zwölf Aposteln, doch auserkoren waren sie zu Hütern der heiligen Überreste ihres Herrn. Joseph von Arimathäa sollte zu einem der eingeweihten...
Rembrandt: Alter Gelehrter beim Studium - ewigeweisheit.de
Wer schon einmal das Wort Kabbala gehört hat, kam damit vielleicht in Berührung, als er von den jüdischen Gelehrten im mittelalterlichen Europa hörte: In Schwarz gewandete Rabbiner mit langen weißen Bärten, deren freundliche Augen unter Hutkrempen hervorfunkeln. In den Legenden über die Kenner der alten Geheimlehre der Kabbala, erfuhr man auch von...
Odins Wilde Jagd - ewigeweisheit.de
Am 21. Dezember fängt die Wintersonnenwende an: Ab da bewegt sich die Sonne, über drei exakt gleich lange Tage hinweg, auf der selben Bahn über den Himmel. Daher auch rührt die lateinische Bezeichnung Solstitium, der »Stillstand der Sonne«. In den reformierten Westkirchen ist der 21. Dezember der Gedenktag des Evangelisten Thomas. Mit der Heiligen...
Rosenkreuz - ewigeweisheit.de
In der Kunst des Mittelalters findet man Abbildungen der Rose mit fünf Blütenblättern, angeordnet entsprechend der Spitzen des Pentagramms. Während die klassische Rose in der römischen Mythologie eines der Zeichen der Liebesgöttin Venus war, symbolisierte sie als »Rosa Mystica« im Christentum dann die Heilige Mutter Maria. Auch das...
Paracelsus - ewigeweisheit.de
Die Ursprünge der Alchemie, sowie die Kunst der Spagyrik, reichen weit zurück in die Vergangenheit der Menschheitsgeschichte. Zwei Prinzipien der Veredelung standen dabei immer im Mittelpunkt des Werkes eines Alchemisten: Solve et Coagula – Löse und Binde. Aus diesem Solve et Coagula leitet sich auch das Wort »Spagyrik« ab, dass sich ja...
Erzengel Raphael - ewigeweisheit.de
Ich, Raphael, der Arzt Gottes, heile die Erde, damit sie Dir und allen Menschen Platz zum Leben bietet. Ich, Raphael, bin Schutzpatron der Kranken, der Wanderer und Pilger. Die Gottheit heilt durch mich. Einst half ich dem Tobit sein Augenlicht wieder zu bekommen. Auch heute scheinen viele aus reiner Blindheit umherzuirren, nicht sehen zu können,...
Was wir im Außen erleben hängt zusammen mit unserer inneren Einstellung zum Leben. Besonders in Phasen wo uns das Leben scheinbar Fallen stellt, will man so etwas kaum glauben. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass durch meine innere Haltung, sich auch mein Handeln, mein ganzes Verhalten ändert. Das bekommt meine Umwelt mit und reflektiert mir...
Das Abaton im Asklepios-Tempel von Epidauros - ewigeweisheit.de
Für die Menschen der Antike waren körperliche Leiden und psychische Störungen untrennbar miteinander verbunden. Krankheitssymptome verstand man darum  als besondere Merkmale dafür, was den Zusammenhang der Wirkungen beschrieb von Äußerem und Innerem, von Leib und Seele. Vor diesem Hintergrund ist interessant zu erfahren, dass dabei die Arbeit mit...
Hermes Trismegistos - ewigeweisheit.de
Nur die wenigsten unter uns haben jemals von der alten Stadt Harran gehört. Es scheint als sei dieser Name in Vergessenheit geraten, trotz dass es an diesem Ort einst eine Glaubensgemeinschaft gab, die insbesondere für die Hermetik von zentraler Bedeutung ist. Und was ist die Hermetik? Wer darüber spricht, was manche auch als den »Hermetismus«...
Apollonios von Tyana - ewigeweisheit.de
Im ersten Jahrhundert nach Christus lebte in Südanatolien ein Wundertäter und Philosoph, über dessen Leben, Wirken und Lehren es zu allen Zeiten größte Meinungsverschiedenheiten gab: Apollonios von Tyana. Er war jedoch kein Philosoph im eigentlichen, heutigen Sinne des reinen Theoretikers: einer der die Weisheit zwar liebt, doch nicht lebt....
Sikhismus Guru Nanak - ewigeweisheit.de
Um das Jahr 1485 begab sich ein 16-jähriger Junge auf eine Reise. Sein Ziel war die Stadt Sultanpur Lodhi, im indischen Bundesstaat Punjab, dem Land der fünf Flüsse. Dieser junge Mann hieß Nanak und sollte dereinst Gründer einer neuen Religion sein. Dort im Punjab lebte er für 14 Jahre in der Nähe eines heiligen Baches mit dem Namen Kali Bein....
Wie gejagt, rasen wir oft durch den Tag, zwischen vermeintlich wichtigen digitalen Erledigungen und unseren tagtäglichen Verpflichtungen. Es scheint, als bliebe da kaum Zeit jenen Quellen nachzuspüren, die zur Erfüllung unserer Bedürfnisse verwendet, zu unserem allgemeinen Wohlempfinden beitrügen. Eher scheint die grundlegende Einstellung der...
Heiliger Erzengel Sankt Michael - ewigeweisheit.de
Man vergesse nie: Angst raubt Macht. Und Macht meint Selbstermächtigung. Angst hält in Unvermögen und Trägheit gefangen. Angst dient den Mächtigen zur Kontrolle der Ängstlichen. Kein Grund aber für Angst. Ich Michael, der Ernsthafte, sage Dir: Gewähre den himmlischen Kräften Dir zu helfen, in Dein Leben zu kommen, mit Erleichterung. Wir bewegen...
WWW 2021 - ewigeweisheit.de
Der Philosoph Heraklit, der im 5. Jahrhundert v. Chr. lebte, studierte das Verhältnis der Gegensätze. Ihm lag viel daran, aus den Erwägungen eines polaren Seins Erkenntnisse zu gewinnen, wo er sich zu finden suchte zwischen Wachsein und Schlafzustand, Licht und Finsternis, Eintracht und Zwietracht. Für ihn standen solche und andere Polaritäten und...
Meher Baba - ewigeweisheit.de
Der indische Mystiker und Guru Meher Baba sagte einst über sich, er sei der Avatar, der sich vor ihm auf Erden inkarnierte – als Rama, Krishna, Zarathustra, Buddha, Jesus und Mohammed. Ob er es wirklich war, darüber wüsste wohl nur selbst ein Avatar zu urteilen. Wer sich seine Geschichte und die Art seiner Erscheinung genauer ansieht, erkennt...
Kaiser Augustus als Höchster Priester Roms - ewigeweisheit.de
Ausgustus, der über das Römische Reich von 31 v. Chr. bis 14 n. Chr. herrschte, nannten die Römer Pater Patriae, den Vater des Vaterlandes. Kein anderer römischer Herrscher hatte diesen Titel vor ihm getragen. Er war auch das geistliche Operhaupt des Römischen Reichs. Ihm zu Ehren sogar, erhielt der römische sechste Monat im Sonnenjahr, Sextilis,...
Urteile zu fällen, setzt Erfahrung voraus. Was wir erfuhren, führte uns zu Erkenntnissen über Dinge oder Ereignisse, um diese damit auch zu bewerten. Immer aber bewerten wir da mit einer gewissen Befangenheit, die uns, wenn auch unbewusst, mit dem Beurteilten verbindet. Es ist eben so, dass nur das, was in uns als Bild schon einmal auftauchte, wir...
Es gibt eine spirituelle Praxis, die in einem Menschen eine besondere Haltung formt und mit der er sich der Welt des Heiligen Geistes zu öffnen vermag. Dabei gibt sich der Übende dem göttlichen Sein in einer Weise hin, was einer Erwartungshaltung gleicht, mit der Absicht, damit in seinem Innern etwas zur Entfaltung zu verhelfen. In einer...
Der Tod - ewigeweisheit.de
Seit Jahrhunderten gibt es im Westen Menschen, die sich vor der Zahl Dreizehn fürchten. Das geht teils so weit, dass sich manche an einem 13. gar nicht aus dem Bett trauen! Woher aber kommt diese Angst? Ursprünglich war die 13 eine Heilige Zahl, nämlich bei jenen Völkern, die einen Lunisolarkalender (das ist ein Jahres-Mondkalender) verwenden. Da...
Gevatter Tod - ewigeweisheit.de
Der amerikanische Schriftsteller und Staatsmann Benjamin Franklin (1706-1790) meinte einmal, dass nichts in dieser Welt sicher sei, außer dem Tod. In unserer modernen Gesellschaft aber scheint man diese Wahrheit am liebsten totzuschweigen. Viele, ja eigentlich die meisten von uns, verlegen ihren Tod in die ferne Zukunft. Sterben tut man angeblich...
Das Wort »Ritual« ruft in einem Assoziationen wach, die mit besonderen, vielleicht überweltlichen Kräften in Zusammenhang stehen. Oft sind damit bestimmte Handlungen verbunden, wo man etwa an eine Priesterschaft denkt, die in lange Roben gekleidet, ihre Räucherlampen schwingend, geheimnisvolle Gebete murmelt. Manch Anderem mag so etwas aber auch...
Gemälde von Arman Manookian - ewigeweisheit.de
In der hawaiianischen Huna-Tradition, unterscheidet sich das Wesen des Menschen von dem des Tieres dadurch, da er über drei geistige Ebenen verfügt: Das niedere, das mittlere und das höhere Selbst. Das Wort »Huna« steht für eine Geheimlehre, die dem hawaiiansichen Schamanismus der Heiler und Weisen entstammt, den sogenannten »Kahuna«.

Das...

Einsamer Kahn - ewigeweisheit.de
Im Mai 2019 verbrachte ich zwei Wochen in Athen, bevor ich meine Reise von dort, mit dem Zug nach Thessaloniki fortsetzte – die große Stadt im makedonischen Norden Griechenlands. Später ging es von dort aus weiter in Richtung Osten. Mein Ziel war Samothrake: »Die Hohe Insel Thrakiens«. Seit Langem schon wollte ich dort die alten Kultstätten...
In einer Zeit, bis vor etwa 40.000 Jahren, die man als die frühe Altsteinzeit bezeichnet, lebte der Mensch in gänzlich archaischen Verhältnissen. Man kannte schon die Nutzung des Feuers. Vielleicht an dem einen oder anderen Ort, galt das Feuer sogar als etwas Sakrales, wo man es bereits zu konservieren wusste und damit das »Wahren einer Heiligen...
Derwisch - ewigeweisheit.de
Einst befand sich der große Sufi-Meister Ibn Arabi auf Reisen durch Tunesien. Entlang der Küste traf er auf einen Fischer, der dort in einer kleinen Lehmhütte hauste. Es war ein besonderer Mann, denn er spendete seinen gesamten Fischfang den Armen. Für sich aber behielt er nur einen einzigen Fischkopf, den er sich bescheiden zubereitete, um ihn...
Einsamer Vogel Kahle Kronen. Jede Minute Dämmern neue Farben
Gedenke an deinen Schöpfer in deinen Jugendjahren, ehe denn die Tage des Krankseins kommen und die Jahre herannahen, von denen du sagen wirst: Sie gefallen mir nicht. Ehe die Sonne und das Licht, der Mond und die Sterne sich verfinstern und nach dem Regen wieder Wolken aufziehen: An dem Tag wo die Hüter des Hauses zittern, und sich die Starken...
Lass dein Brot auf der Wasserfläche schwimmen, denn du wirst es nach langer Zeit wieder finden. Teile dein Kapital auf sieben oder gar acht, da du nicht weißt, was für Unglück auf Erden sein wird. Wenn die Wolken sich mit Regen füllen, so leeren sie ihn auf die Erde aus, und wenn der Baum im Süden oder im Norden fällt: Dort wo er fällt da bleibt...
In den guten Salben der Schönheitspflege verdorbene Fliegen, lassen sie gären und stinken. Ein wenig Torheit wiegt schwerer als Weisheit und Ehre. Des Weisen Herz ist zu seiner Rechten. Doch das Herz des Narren ist zu seiner Linken. Der Narr aber, ganz gleich auf welchem Wege er auch geht, ihm fehlt der Verstand, doch hält er selbst jedermann für...
Denn ich habe alles mir zu Herzen genommen, alles zu erforschen, dass die Gerechten und die Weisen und ihre Werke in Gottes Hand liegen. Kein Mensch kennt die Liebe noch den Hass der ihm bevorsteht. Es begegnet dasselbe dem einen wie dem anderen, dem Gerechten wie dem Gottlosen, dem Guten und Reinen wie dem Unreinen, dem, der opfert, wie dem, der...

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