Beiträge aus der Kategorie "Mysterien / Einweihung"

Der magische Jahreskreis im Wicca

von S. Levent Oezkan

Pan und Diana - ewigeweisheit.de

Der Wicca-Jahreszyklus ist in acht Abschnitte gegliedert, deren Übergänge als sakrale Feste des Lebens gefeiert werden. Es ist der Wechsel des Sonnenstandes der den Jahreszeiten folgt. Gemäß der geheimen Gesetze von Sonne, Mond und Erde, besäten, pflegten, jäteten und beernteten, schon in alter Zeit Kelten und Germanen ihre Äcker und Haine.

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Gibt es einen geheimen Ursprung der Städtekultur?

von S. Levent Oezkan

Sirius Ackerbau - ewigeweisheit.de

Es gibt einen wichtigen Zusammenhang zwischen den alten Sternenreligionen und der frühen Ackerbaukultur. An den Sternen nämlich las man ab, zu welchem Zeitpunkt Aussaat und Ernte stattfinden mussten. Woher aber wusste man das? Kam jenes Wissen über die Sterne und die alten Kulturtechniken vielleicht sogar aus weiter Ferne?

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Wie meditiert man in der Kabbala über den Namen JHWH?

von S. Levent Oezkan

Abraham Abulafia - ewigeweisheit.de

Als Gründer der Schule der ekstatischen Kabbala, verfasste Rabbi Abraham Abulafia einige Anleitungen zur Meditation. Eine davon verwendet den heiligen Namen JHWH. In der Meditation über diese vier urtümlichen Buchstabensymbole, erreichte Abulafia tief-ekstatische Zustände.

Die Buchstaben des hebräischen Alphabets, sind vervollkommnete Fortentwicklungen des phönizischen Alphabets. Sie entstanden aus Bildsymbolen, mit denen man den Anfangslaut des jeweiligen Symbols verband. Sie stammen aus einer Zeit, wo man diese, noch archaischeren Buchstaben, als magische Symbole einsetzte.

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Die Siebenschläfer und der Herr des Sirius

von S. Levent Oezkan

Siebenschläfer - ewigeweisheit.de

Die Legende der "Männer der Höhle" oder "Siebenschläfer", ist im Westen seit frühchristlicher Zeit bekannt. Besonders aber Muslimen ist sie wichtig, erwähnt sie doch der Koran, in der 18. Sure Al-Khaf – "die Höhle".

Aus welcher Zeit die Geschichte aber tatsächlich stammt ist unbekannt. Es besteht jedoch Anlass zur Vermutung, dass sie sich im Zeitraum zwischen dem 3. und 7. Jhd. n. Chr. in Kleinasien ereignete beziehungsweise dort wiederholte.

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Vier Antworten auf die Frage: Wie finde ich meinen spirituellen Meister?

von S. Levent Oezkan

Immer wieder gibt es kleine Charaktere, die sich als große Meister ausgeben. Als solche gehen sie auf Menschenfang. Sie geben an, Mitglied eines sagenhaften Ordens zu sein. Doch wenn es sich dabei nicht um eine Geheimgesellschaft handelt, die weltweit vernetzt ist und zum gemeinsamen Studium und Austausch anregt, steht hinter so einem Orden wohl insbesondere eins: Ein großes Ego.

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Gurdjieff und das spirituelle System des Vierten Weges

von S. Levent Oezkan

George Gurdjieff - ewigeweisheit.de

Für den armenisch-griechischen Esoteriker George I. Gurdjieffs lebten die meisten Menschen ohne voll entwickeltes Bewusstsein. Einheit in Denken, Fühlen und Körperlichkeit entsteht im Menschen nur, wenn er aus seiner alltäglichen Hypnose erwacht. Was man unter normalem Wachzustand versteht, war für Gurdjieff nur eine andere Form des Schlafs, den die Illusion des Denkens aber für ein Wachsein hält.

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Die Sonne: Urkraft allen Lebens

von S. Levent Oezkan

ewigeweisheit.de

Für die meisten Menschen ist die Kraft der Sonne einfach nur selbstverständlich. Vielleicht hörte man mal von ihrer immensen Größe, Masse, Leuchtkraft und Lichtenergie. Die Sonne aber ist viel mehr, als nur ein Objekt mit physikalischen Eigenschaften.

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Christliche Feste heidnischen Ursprungs

von S. Levent Oezkan

ewigeweisheit.de

Noch bis ins 5. Jhd. huldigten die Römer der Muttergöttin Kybele und deren Sohn Attis. Viele Aspekte dieses und anderer heidnischer Kulte, insbesondere des Mithraskults, scheint die Christenheit später in ihre religiösen Zeremonien integriert zu haben.

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Beltane: Siegesfest der Sonne

von S. Levent Oezkan

Wenn vor 2000 Jahren das Sternbild der Plejaden, kurz vor Sonnenaufgang am Morgenhimmel aufleuchtete, zeigte das den Beginn des keltischen Jahres an: man feierte Beltane. So wie das winterliche Samhain ein Fest des Todes und der Ahnen war, so war Beltane ein Fest des Lebens und der Fruchtbarkeit.

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