Drei, Sechs und Neun - drei besondere Zahlen

von S. Levent Oezkan

Wenn du die Herrlichkeit der 3, 6 und 9 verstanden hast, hast du einen Schlüssel zum Universum gefunden.

- Nikola Tesla

Die Zahlen 3, 6 und 9 sind magisch. Sie stehen für Prinzipien, worauf die elementaren Gesetze von Wachstum und Zerfall im Universum gründen. Nimmt man sie etwa aus der Zahlenreihe der einstelligen Ziffern heraus, bleiben 6 Zahlen übrig, aus denen sich sogar die Gesetze der biologischen Zellteilung herleiten lassen.

Alle drei Zahlen basieren arithmetisch auf dem Gesetz der Dreiheit, wie die folgenden Gleichungen beweisen:

3 + 3 = 6
3 x 3 = 9
6 + 6 = 12; Quersumme 1 + 2 = 3
6 * 6 = 36; Quersumme 3 + 6 = 9

Der serbisch-amerikanische Erfinder und Physiker Nikola Tesla (1856-1953), war von den grundlegenden Prinzip der Zahlen 3, 6 und 9 scheinbar besessen: bevor er ein Gebäude betrat, musste er es 3-mal umrunden. Seine Teller trocknete er 18-mal (3 x 6) ab. Zur Übernachtung wählte er nur Hotelzimmer, deren Nummer durch 3 teilbar war. 

Das mag recht abergläubig erscheinen, jedoch schien Tesla noch viel tiefgehendere Gesetzmäßigkeiten gekannt zu haben, die ihn dazu bewogen, diesem numerologisch-zahlenmystischen Übereifer gerecht werden zu müssen.

Zunächst sollte uns klar sein, dass weder Numerologie noch Mathematik erfunden wurden. Menschen entdeckten diese Wissenschaften, worin die Zahlenlehre eine universale Sprache bildet, als Grundgesetz des Universums.

Schon vor 2500 Jahren wusste Pythagoras:

Die Welt ist Zahl.

Nikola Tesla – ewigeweisheit.de

Portrait von Nikola Tesla aus dem Jahr 1906. Tesla gilt als Erfinder des Wechselstroms und man könnte ihn darum als Gründervater der Technologie des 20. Jahrhunderts bezeichnen. Im Jahr 1899, will er mit der nach ihm benannten elektrischen Tesla-Spule besondere Signale von Venus und Mars empfangen haben.

Numerologische Gesetze gelten überall

Ganz gleich wo im Universum wir uns aufhalten: Mathematik und Numerologie bewahren ihre Gültigkeit an jedem Ort. So ist die Summe von 1 + 2 immer 3, auf der Erde, auf dem Mars und auf den fernsten Sternen unserer und anderer Galaxien.

Eines der wichtigsten dieser Gesetze aber ist das binäre Zahlensystem. Binär heißt, dass jeder mathematischen Operation die Zahl 2 zu Grunde liegt (von lat. bini: zweifach, paarweise). Ohne Zweiheit existiert nichts in der Welt. Sie steht für alle Kontraste, Übergänge, Polaritäten und Spiegelungen - Zuständen auf denen unsere weltliche Existenz basiert.

Zwar ist die 1 bereits eine Zahl, doch sie bildet an sich keine Form, ist sie doch entweder nur Punkt oder steht für das All.

In der 2 aber liegt der Gegensatz, der benötigt wird, damit Wahrnehmung überhaupt stattfinden kann: Sein-Nichtsein, Weiß-Schwarz, Oben-Unten, Groß-Klein und so weiter. Mit der 2 entsteht die erste Form: zwischen 2 Punkten bildet sich eine Strecke. Und aus der Strecke lassen sich alle weiteren Formen im Raum bilden.

Das binäre, auf der 2 basierende Zahlensystem, basiert auf der Verdoppelung der 2, die wie folgt mathematisch ausgedrückt wird:

20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 210 ...
1 2 4 8 16 32 64 128 256 512 1024 ...

Der Exponent (Hochzahl) ist fortlaufend, wie man hier sieht. Er zeigt also die natürliche Zahlenfolge. Das Ergebnis dieser Potenzen (eine Potenz ist in der Mathematik eine Zahl, die entsprechend ihrer Hochzahl mit sich selbst multipliziert wird) finden wir jeweils darunter. Es entspricht exakt dem Gesetz der Verdoppelung.

Diesem hier dargestellten Muster der Zahlenfolge 1, 2, 4, 8, 16, 32, 64 und so weiter, folgt auch die biologische Zellteilung, teilt sich der Kern einer Zelle doch immer wieder aufs Neue.

Auf diesem Binärcode basieren auch alle Kalkulationen in der Computerwelt und zeitgenössischer Datenübertragung. Darin werden Zahlenreihen von 0 und 1 übertragen. Dieses Prinzip stammt von den ersten, einfachsten Rechenmaschinen, wo bestimmte Schaltkreise aus- oder eingeschaltet wurden - daher also 0 oder 1. Hierzu nahm man nun obige Zahlenreihe der 2er-Potenzen (beziehungsweise der ihnen entsprechenden Verdoppelungen der 2) und versah die einzelnen Positionen mit diesem binärem Doppelzustand von 0 oder 1. Die Zahlen der 2er-Potenzen dachte man sich damit quasi aus- oder eingestellt. Damit kann also jede beliebige Zahl aus diesem Prinzip dargestellt werden.

Im folgenden Beispiel verwenden wir zur Veranschaulichung aber nur die ersten 4 Potenzen der 2. Der Multiplikator 0 oder 1 steht in der ersten Reihe, womit die zweite beziehungsweise entsprechend die dritte Reihe multipliziert wird:

0 oder 1 0 oder 1 0 oder 1 0 oder 1
20 21 22 23
1 2 4 8

Hieraus ergibt sich dann diese Zuordnung:

Binärzahl Dezimalzahl
1000 1
0100 2
1100 3
0010 4
1010 5
0110 6
1110 7
0001 8
1001 9

Numerologische Prinzipien der Zellteilung

Auf den selben Prinzipien obigen Binärcodes, basieren schematisch auch die numerologischen Vorgänge in der biologischen Zellteilung. Allerdings wollen wir im Folgenden ebenfalls die Quersummen der Ergebnisse der Verdoppelung mit berücksichtigen:

Das Enneagramm-Modell – ewigeweisheit.de

Abb. 1: Das Modell des Enneagramms. Der Kreis, mit seinen 360° bildet den Ausgangspunkt dieses Symbols. Denn die 360, ergibt mit 3 + 6 + 0 = 9, wobei die 9 dem Symbol seinen Namen gibt. Doch aus den vorherigen Berechnungen erhalten wir außerdem eine Triade (Dreieck) und eine Hexade (unterstes Symbol). Vergleicht man nun die Eckpunkte mit den daran im Enneagramm auftauchenden Zahlen, so sind an der Triade 3, 6 und 9, an der Hexade aber 1, 4, 2, 8, 5 und 7 - eben jene Zahlen die wir als Quersummen aus obigem binären Zahlensystem erhielten.

1 + 1 = 2
2 + 2 = 4
4 + 4 = 8
8 + 8 = 16; 1 + 6 = 7
16 + 16 = 32; 3 + 2 = 5
32 + 32 = 64; 6 + 4 = 10; 1 + 0 = 1

64 + 64 = 128; 1 + 2 + 8 = 11; 1 + 1 = 2
128 + 128 = 256; 2 + 5 + 6 = 13; 1 + 3 = 4
256 + 256 = 512; 5 + 1 + 2 = 8
512 + 512 = 1024; 1 + 0 + 2 + 4 = 7
1024 + 1024 = 2048; 2 + 0 + 4 + 8 = 14; 1 + 4 = 5
2048 + 2048 = 4096; 4 + 0 + 9 + 6 = 19; 1 + 9 = 10; 1 + 0 = 1

4096 + 4096 = 8192; 8 + 1 + 9 + 2 = 20; 2 + 0 = 2
8192 + 8192 = 16384; 1 + 6 + 3 + 8 + 4 = 22; 2 + 2 = 4
16384 + 16384 = 32768; 3 + 2 + 7 + 6 + 8 = 26; 2 + 6 = 8
32768 + 32768 = 65536; 6 + 5 + 5 + 3 + 6 = 25; 2 + 5 = 7
65536 + 65536 = 131072; 1 + 3 + 1 + 0 + 7 + 2 = 14; 1 + 4 = 5
131072 + 131072 = 262144; 2 + 6 + 2 + 1 + 4 + 4 = 19; 1 + 9 = 10; 1 + 0 = 1

usw. ...

Wenn man sich nun die Werte der Quersummen (gefettet) ansieht, fällt auf, dass sich die Ziffern 2, 4, 8, 7, 5 und 1 wiederholen. Man kommt aber ebenfalls auf diese sechs Zahlen, wenn man, anstatt immer wieder zu verdoppeln, die Zahl 1 eben teilt, so wie sich auch eine Zelle teilt;

1 / 2 = 0,5; 0 + 5 = 5
0,5 / 2 = 0,25; 0 + 2 + 5 = 7
0,25 / 2 = 0,125; 0 + 1 + 2 + 5 = 8
0,125 / 2 = 0,0625; 0 + 0 + 6 + 2 + 5 = 13; 1 + 3 = 4
0,0625 / 2 = 0,03125; 0 + 0 + 3 + 1 + 2 + 5 = 11; 1 + 1 = 2
0,03125 / 2 = 0,015625; 0 + 0 + 1 + 5 + 6 + 2 + 5 = 19; 1 + 9 = 10; 1 + 0 = 1

usw. ...

Wenn wir diese mathematischen Operationen fortführen, so wiederholen sich auch hier die Zahle 5, 7, 8, 4, 2, 1, wenn auch in anderer Reihenfolge, immer wieder. Beide Zahlenfolgen aber, enthalten die selben Ziffern:

2, 4, 8, 7, 5, 1 und 5, 7, 8, 4, 2, 1
enthalten 1, 2, 4, 5, 7, 8.

Die Zahlen 3, 6 und 9 jedoch tauchen in dieser Zahlenfolge nicht auf.

Die Reihe der Ziffern 1, 2, 4, 5, 7, 8 scheint also eine Zahlenfolge des Lebens zu sein. Nun tauchen diese Zahlen auch auf, wenn man die Einheit durch 7 teilt. Und von einer solchen 7-Teilung, spricht ja auch die theosophische Seelenlehre, wie auch das hinduistische System der Chakras. Außerdem ereignen sich in 7er-Zyklen auch die Wachstumsprozesse des menschlichen Körpers.

Teilen wir also die Zahl 1 durch 7, erhalten wir folgenden, periodischen Bruch:

1 / 7 = 0,142857142857142857...

Unschwer lässt sich an dieser Zahlenfolge erkennen, dass sie der Reihenfolge nach die Hexade des Enneagramm (siehe Abb. 1 und 2) beschreiben, denn 1, 4, 2, 8, 5, 7 bilden hier einen Zyklus:

Außerdem entsprechen sie ihrem Wert nach genau den Quersummen der Verdoppelung in der biologischen Zellteilung. Denn wir begegnen den Ziffern 1, 4, 2, 8, 5, 7 erneut in dieser Gleichung, denn

2, 4, 8, 7, 5, 1 und 1, 4, 2, 8, 5, 7
enthalten 1, 2, 4, 5, 7, 8.

Die Enneagramm-Hexade – ewigeweisheit.de

Abb. 2: Die Hexade im Enneagramm zeigt die Zahlenfolge 1, 4, 2, 8, 5, 7 in zyklischer Form an, die man als periodischen Bruch erhält, wenn man die Zahlen 1 durch 7 teilt.

Numerologische Geometrie der Zahl 9

Das Grundprinzip, für das die Zahl 9 in den einstelligen Zahlen steht, verbirgt sich in der theosophischen Addition der übriegen Ziffern 1 bis 8:

1 + 2 + 3 + 4 + 5 + 6 + 7 + 8 = 36
Quersumme 3 + 6 = 9

Im Verbogenen ist die Zahl 9 außerdem in der besagten Ziffernfolge 1, 2, 4, 5, 7 und 8 enthalten, denn

1 + 2 + 4 + 5 + 7 +  8 = 27
Quersumme 2 + 7 = 9

Und die Zahl 9 hat besondere Eigenschaften, die wir uns im Folgenden ansehen wollen.

In der Numerologie gilt die 9 als zyklische Zahl. Sie formt als solche das berühmte Enneagramm, dass durch den griechisch-armenischen Esoteriker George I. Gurdjieff (1886-1949) wiederentdeckt wurde. Mittels dieses numerologischen Modells, lassen sich neun Grundtypen der menschlichen Persönlichkeit ableiten.

Die Zahl 9 nun, hat eine besondere numerologische Eigenschaft, denn ganz gleich was man zu ihr addiert, erhält man immer wieder die addierte Zahl als Quersumme:

9 + 1 = 10; 1 + 0 = 1
9 + 5 = 14; 1 + 4 = 5
9 + 8 = 17; 1 + 7 = 8

Halbierte Kreissegmente

Ein Kreis hat 360° und damit ist auch hier die 9 relevant, denn 3 + 6 + 0 = 9.
Halbieren wir diesen Kreis, so erhalten wir die Zahl 180°, deren Quersumme natürlich ebenfalls 9 ist.
Erneut halbiert ist klar: 90°, also 9 + 0 = 9.
Erneut halbiert erhalten wir 45°, so dass wieder eine 9 als Summe herauskommt, also 4 + 5 = 9.
Die 45° halbiert ergibt 22,5° und auch diese Ziffern addiert, 2 + 2 + 5 ergibt eine 9.
22,5° erneut halbiert, sind 11,25° und auch 1 + 1 + 2 + 5 ergeben 9.
Ganz gleich wie oft wir weitere Segmente des Kreises in ihrer Gradzahl halbieren, erhalten wir immer eine Zahl, deren Ziffern zusammengezählt eine 9 ergeben (probieren sie es aus: folgende Zahlen sind 5,625°; 2,8125°; 1,40625°; 0,703125°; …).

9 und die polare Beziehung ihrer Summanden 3 und 6

Die Zahl 9 scheint überall vorhanden und gleichzeitig in der Summe, wie wir zu Anfangs sahen, keine Rolle zu spielen. So ist die 9, numerologisch gesehen eine Zahl für Alles und eine Zahl des Nichts.

Enneagramm-Alternative – ewigeweisheit.de

Abb. 3: Eine alternative Darstellung des Enneagramms. Die blaue Linie folgt der oben beschriebenen Zahlenfolge der Quersummen des Verdopplungsergebnisses 2, 4, 8, 7, 5, 1.
Beginnend mit der 2, zur 4 verdoppelt, dann zur 8, dann erneut wird sie 16, das heißt als Quersumme also 7, die erhaltene 16 erneut verdoppelt wird 32, als Quersumme also 5. Schließlich ist die verdoppelte 32 eine 64, deren Quersumme zunächst 10 ist, was wiederum zur einstelligen Quersumme von 1 führt.

Mit ihren Summanden 3 und 6, ergibt die 9 einige andere interessante Gesetzmäßigkeiten:

Verdoppeln wir die 6, so erhalten wir eine geheime 3, denn 6 + 6 = 12 und 1 + 2 = 3.
Wenn wir das Ergebnis 12 nun wieder verdoppeln, so erhalten wir 24, was ja als 2 + 4 = 6 ergibt.
24 verdoppelt ist 48 und davon die Quersumme eine 4 + 8 = 12, die wiederum eine 1 + 2 = 3 ergibt.
48 verdoppelt ergibt 96 und 9 + 6 = 15, was wieder eine 1 + 5 = 6 ergibt.

Gewissermaßen steht diese periodische Wiederholung der Zahlen 3 und 6, die sich nach jeder Verdoppelung abwechseln, als 3, 6, 3, 6, 3, 6, 3, 6, 3, … und damit als Gegenpol zum Effekt der Halbierung, die ja, wie wir oben sahen, immer wieder eine 9 als einstellige Quersumme ergibt.

Auch wenn wir die 9 verdoppeln, erhalten wir als einstellige Quersumme immer die Zahl 9:

9 + 9 = 18; 1 + 8 = 9
18 + 18 = 36; 3 + 6 = 9
36 + 36 = 72; 7 + 2 = 9
72 + 72 = 144; 1 + 4 + 4 = 9

Fazit

Die Zahlen 3, 6 und 9 stehen in beiden Varianten des Enneagramm-Symbols, für die Grundregeln der materiellen Gesetzmäßigkeiten unseres Weltalls - im Makrokosmos wie im Mikorkosmos. Die übrigen Ziffern 1, 2, 4, 5, 7 und 8 aber stehen für die Prinzipien von Wachstum und Zerfall. Es scheint also, als ließen sich die grundsätzlichen Funktionsweisen unserer Welt, sowohl auf materieller, wie auch auf seelisch-feinstofflicher Ebene abbilden, durch die einstelligen Ziffern unseres Zahlensystems und ihre numerologischen Gesetze.

 

 

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