Die Reise des Helden in der Symbolik der Großen Tarot-Arkana

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Autor und Mentor S. Levent Oezkan - ewigeweisheit.de

Dezember: 17.12. und 18.12.2022  (Zeiten hier)
Februar 2023: 18.02. und 19.02.2023  (Zeiten hier)

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Auf dem Weg zur Selbsterkenntnis, durch die 22 Archetypen der Großen Tarot-Arkana: Eigene Stärken wahrnehmen, Lebensthema erkennen

  • Denken Sie über eine Veränderung nach?

  • Wollen Sie einen Neustart wagen?

  • Stehen Sie vor einer Entscheidung?

Nur in diesem Online-Seminar:

S. Levent Oezkan eröffnet Ihnen eine Jahrtausende alte Methode zur Überbringung von Antworten auf Ihre Fragen.

Hier wird nichts dem Zufall überlassen!

 


Einleitung

Wie der griechische Philosoph Platon in seinem Spätwerk beschrieb, existierte einst ein mythisches Königreich, weit westlich der Straße von Gibraltar: Das legendäre Atlantis – die Insel des titanischen Gottes Atlas, inmitten des Atlantik, besiedelt von einer auserwählten Bruderschaft Eingeweihter.

Unter ihnen, so der Mythos, weilte auch der Verfasser der sagenhaften Smaragd-Tafel: Die legendäre Gestalt des Hermes Trismegistos. Dieser verkündete, dass eine große Katastrophe bevorstehe: Die Sintflut – wovon das Alte Testament ebenso berichtet, wie auch der berühmte Apollodor von Athen in seinen Schriften. Hermes Trismegistos und seine Gefolgschaft aber sollten den Untergang der Atlantis überleben.

Insula Atlantis - ewigeweisheit.de

Sie kamen schließlich nach Ägypten und mit ihnen 22 geheimnisvolle Bildsymbole. All das aber ereignete sich noch vor dem Bau der Großen Pyramiden zu Gizeh. So will es die Legende.

Doch ganz gleich, ob das nur ein Märchen oder eine wahre Geschichte ist: Die 22 Bilder, von denen die Rede war, besitzen einen universalen Charakter. Sie stellen die grundlegenden Archetypen dar, denen manch ein Mensch in seinem Leben begegnet – andere sie aber niemals zu Gesicht bekommen, geschweige denn von ihrer wahren, inneren Bedeutung erfahren.

Kultbau des Schöpfergottes

Vor sehr langer Zeit hatte man im ägyptischen Memphis ein Heiligtum erbaut: den Hut-Ka-Ptah – »Tempel des Ka des Ptah«, ein Titel der dem Land am Nil seinen Namen gab: »Ägyp­ten«.

Hier soll Hermes Trismegistos, in darin befindlichen Felsblöcken, die eben erwähnten 22 Bildsymbole dauerhaft integriert haben. Es handelte sich vermutlich um einen langen Gang, der nur seiner Priesterschaft zugänglich war, vom Licht der Außenwelt verborgen. Sie dienten als okkulte Sinnbilder, wonach der Eingeweihte sein innerstes Leben hin orientieren konnte. Sie glichen einem übernatürlichen Leitfaden, worauf die Priester des Hermes Trismegistos Ihre Lebensführung abstimmten.

Mit dem Untergang von Memphis aber verschwand dieser Tempel und mit ihm auch das, was sich darin befand. Überliefert aber blieben die darin gezeigten 22 Bildsymbole des Großen Arkanums.

Heute weiß niemand mehr, wie und wo genau, diese sagenhaften Bilder nach so langer Zeit wieder auftauchten. Fest steht jedoch, dass sie für die Kulturentwicklung im Westen, durchaus eine wichtige Rolle einnehmen sollten – sowohl in der Welt des Sakralen, wie auch in der Welt des Profanen.

Der Narr - Wandbild Memphis - ewigeweisheit.de

22 Bildnisse in den Tempelhallen des alten Hut-Ka-Ptah

Wer den Weg der Einweihung bereit war zu gehen, den führte die Priesterschaft durch den Tempelgang des Hut-Ka-Ptah. Dort sah er diese uralten 22 Bilder an den Wänden, als große Meißelung in Stein verewigt.

Jedes dieser Wandbilder stellte eine Etappe auf dem Weg der Einweihung dar, in dem der Hohepriester dem Selbst des Novizen zur Bewusstwerdung verhalf. Dabei wurde er zu jemandem, der jetzt bereit war, alles aus seinem bisher gewesenen Leben, für immer hinter sich zu lassen.

Metaphorisch gesprochen, wurde seine Seele dabei zu etwas Unbeschriebenem, empfänglich für die Zeichen eines Neuanfangs. Gleich einem unbehauenen Stein, erhielt das selbst bewusst gewordene Ich des Novizen, damit seine eigentliche Form und Prägung: Etwas das nicht allein nur ihm, sondern auch seinen Mitmenschen zur Hilfe gereichte.


Das Thema dieses Seminars

In diesem Online-Seminar nähern wir uns zunächst, über die esoterische Bedeutung der Zahlen, dem, was die innere Bedeutung jener Bildsymbole ist, die uns heute in Form der 22 Großen Arkana des Tarot vorliegen.

So wie sich jeder Mensch Jahr für Jahr in seinem Leben weiter entwickelt – und dabei mal intensivere, mal weniger eindringliche Zeiten durchlebt –, so bewegen wir uns in diesem Kurs durch die erfahrbaren Höhen und Tiefen auf der Reise durch die Großen Arkana.

Aufbruch ins Ungewisse (Foto: https://pixabay.com/de/users/akbaranifsolo-6097429/) - ewigeweisheit.de

Aufbruch ins Unbekannte

Jeder Neuanfang hat seinen Preis und manchmal bleibt einem nichts Anderes, als das Alte zu entlassen, um im Leben einen neuen Start zu wagen. Vielleicht aber befinden wir uns, oft unmerklich, bereits mitten drin.

Die Symbol-Sprache des Tarot aber gibt uns wichtige Anhaltspunkte, die einerseits einen gangbaren Weg umreißen, andererseits Wegmarken bilden, an denen man sich nach bereits erfolgtem Neuanfang, Orientierung verschaffen kann.

In der Geschichte der Menschheit war das auch der Weg jener, denen man als Heldinnen oder Helden begegnet, in den großen Legenden, Mythen und Märchen unserer Welt. Immer geht es da um einen Neubeginn, um einen Weg, um eine Reise, die eine wichtige Veränderung einleiten, einen Wechsel der Auffassung vom Leben.

Die auf so einer, inneren Reise gemachten Erfahrungen, aber lassen sich wirksam in das bisherige Leben integrieren – zum eigenen Wohlergehen und um der Gunst unserer Mitmenschen willen.

Wege ins Innere der Wirklichkeit

Alles was wir sein sollen im Leben, ist bereits in uns veranlagt.

In unserer modernen Kultur jedoch, wo unser Leben dem ständigen Wechsel äußerer Gegebenheiten unterliegt, scheinen unsere Sinne regelrecht an die Oberflächlichkeit des alltäglichen Geschehens gebunden zu sein.

Heute sind die Menschen davon eigentlich thematisch alle gleichermaßen betroffen – der eine mehr, die andere weniger. Was die Menschen in den vergangenen 2.000 Jahren in einer aufstrebenden Städtekultur entwickelt haben, ist, wie jeder weiß, nicht immer das Vorteilhafteste. Viele von uns haben verlernt, ihr Leben aus eigenen Stücken zu führen, da sie vielleicht nicht einmal wissen, dass es besondere Wege gibt, auf die man sich im Leben begeben kann.

Es scheint gar, als hätte sich ein Schleier über das gelegt, was ein Mensch in seinem Leben, als Bestimmung zu seiner größten Freude entdecken könnte!

Jeder von uns aber muss seinen Weg selbst gehen. Niemand sonst kann diesen Weg für uns gehen. Diesen Lebenspfad aber zu finden, davon scheinen die unzähligen Dinge im Außen, uns heute, mehr denn je abzuhalten.

Dieses Online-Seminar soll Sie dabei unterstützen, diejenigen wichtigen Wegmarken zu erkennen, die Ihnen bei der Findung dieses Lebenspfades helfen.

Wer diesen Weg nämlich beschritten hat, der zählt wahrlich zu jenen, die wissen.

 


Die Seminar-Inhalte

 

1. Psychologie des Unbewussten

  • Äon und Tierkreis
  • Die Psychische Konstitution des Menschen
  • Die vergangenen zwei Jahrtausende
  • Übergang ins Zeitalter des Wassermann

2. Die Nachtmeerfahrt

  • Der Solare Logos
  • Die Nachtmeerfahrt der Sonne

3. Die Reise des Helden

  • Der Seelenweg des Menschen
  • Antike und neuzeitliche Sagen über Erretter, Helden, Heroinnen (Herkules, Jesus, Deborah, Parzival)
  • »Der Heros in 1000 Gestalten«

4. Die Großen Arkana - Erste Heptade

  • Sein und Entwerden: Über die mythische Bedeutung des Nichts
  • Das Ego
  • Arkana 1-7: Bewusstwerdung

5. Die Großen Arkana - Zweite Heptade

  • Die Persona
  • Arkana 8-14: Reifung

6. Die Großen Arkana - Dritte Heptade

  • Das Selbst
  • Arkana 15-21: Einweihung

7. Große Arkana und Astrotheologie

  • 22 Bildsymbole des Tarot im Entwicklungskreis der Sternzeit

 

 

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