Die wahren Adepten der Theosophischen Gesellschaft

von Johan von Kirschner

Ein Mahatma ist ein Adept höchsten Ranges und bedeutet wörtlich »Große Seele«. Mahatmas sind aufgestiegene Wesen, die die Triebe ihrer niederen Seelenanteile vollkommen geläutert haben und damit nicht mehr den »Versuchungen des Fleisches« unterliegen. Sie verfügen über ein höheres Wissen und Kräfte, entsprechend der hochentwickelten spirituellen Ebene, auf denen sie handeln. Man nennt sie »Arhats«, Adepten die alle Gier, Hass und Verblendung vollständig abgelegt haben.

Helena Blavatsky, sowie andere Mitglieder der von ihr gegründeten Theosophischen Gesellschaft, standen mit solchen Arhats in Verbindung. Die einen zählten zu einer Bruderschaft von Tibet, die andere gehörten der ägyptischen Bruderschaft von Luxor an. Über die Mahatmas dieser Bruderschaften erfahren wir im Laufe dieses Textes aber noch mehr.

Von den Mahatmas auf jeden Fall, erhielten Blavatsky und andere Theosophen letztendlich die Weisungen, die ihr gesamtes Handeln bestimmen sollten. Auch ihre Reisen habe Blavatsky aus einem bestimmten Grund angetreten: Sie wurde angewiesen von einem Mahatma mit dem Namen »Morya«. Von ihm erhielt sie wahrscheinlich im Frühling 1851 ihren besonderen Auftrag.

Als sie damals mit einer Freundin die Weltausstellung in London besuchen wollte, begegnete sie diesem eigentümlichen Menschen auf einem Spaziergang. Das geschah zu ihrem großen Erstaunen, denn sie erkannte diesen indischen Edelmann wieder. Er war ihr in ihren Visionen als junges Mädchen erschienen und stand nun vor ihr, umgeben von anderen indischen Adligen. Sogleich wollte sie auf ihn zugehen, doch er gab ihr einen Wink, dass das nicht der richtige Zeitpunkt sei. Er hatte sie also ebenfall erkannt.

Am kommenden Tag striff Blavatsky durch die verschlungenen Wege im Londoner Hyde Park. Da erschien ihr der Prinz auf einmal wieder. Er schien sich zu freuen sie wieder zu sehen und das hatte einen Grund: er nämlich wollte ihr den Auftrag erteilen, damit sie ihn in einer höheren Mission unterstütze. Und das sollte schließlich zur Gründung der Theosophischen Gesellschaft führen, mit dem erhabenen Ziel im Westen ein spirituelles Erwachen auf den Weg zu bringen.

Die Entschleierte Isis

Von ihrem Meister erfuhr sie nun also was ihre nächsten Schritte seien. Morya forderte sie auf für einige Zeit nach Tibet zu reisen – seine Heimat. In diesem fernen Hochland in Zentralasien, sollte sie besondere Erfahrungen machen, man könnte sagen eine Initiation in die Mysterien durchleben.

Helena Blavatsky und Henry Olcott – ewigeweisheit.de

Die Gründer der Theosophischen Gesellschaft: Helena P. Blavatsky und Colonel Henry Steel Olcott im Jahr 1888.

Seit dieser Begegnung, bis in die 1870er Jahre, verbrachte Helena Blavatsky damit, all das viele Wissen und die zahlreich gemachten Erfahrungen zu sammeln, die schließlich die Grundlage werden sollten für ihr 1877 in New York veröffentlichtes Buch: »Die Entschleierte Isis – ein Meisterschlüssel zu den Mysterien der alten sowie modernen Wissenschaft und Theologie« (englischer Originaltitel: »Isis Unveiled – A Master Key to the Mysteries of Ancient and Modern Science and Theology«). Dieses Buch gilt als Blavatskys kritische Antwort auf einen wachsenden Materialismus, den man sowohl in der Wissenschaft wie auch in religiösen Institutionen antraf. Kernthema ihres Werkes aber war ein Versuch die Grundlagen für eine moderne Theosophie zu schaffen.

Dieses Buch ist unterteilt in zwei Bände:

  • Band I: »Unfehlbarkeit der modernen Wissenschaft«. Hierin bespricht Blavatsky die okkulten Wissenschaften und verborgene und unbekannte Naturkräfte, wozu etwa Elementale, spiritistische Phänomene, und die inneren und äußeren Geheimnisse des Menschsein gehören.
  • Band II: »Theologie«. Im zweiten Band versucht Blavatsky Ähnlichkeiten hervorzuheben von orientalisch-religiösen Schriften (aus Buddhismus, Hinduismus, den Veden und Zoroastrismus) und den Christlichen Lehren. Dabei folgt es einer aus der Renaissance stammenden Vorstellung von einer Prisca Theologia, die davon ausgeht, dass alle Religionen der Erde eine gemeinsame Wurzel haben.

Nachdem die Entschleierte Isis Ende September 1877 veröffentlicht wurde, war das Buch bereits nach zehn Tagen vergriffen. Bis heute wurde es wahrscheinlich mehr als eine halbe Million mal verkauft.

Die Inspirationsquelle dieses Buch aber überhaupt zu schreiben, dafür nannte Blavatsky ihren sagenhafter Guru: Meister Morya.

Gehüllt in einen Mantel des Schweigens

Nie sprach Blavatsky viel über ihre Reisen und verriet auch keine genauen Details über Aufenthaltsorte oder die Personen, die ihr auf ihren Expeditionen begegneten. Worüber sie nicht mit anderen sprach schien sie jedoch, zumindest teilweise, in ihren Büchern zu »entschleiern«. Das mag auch der Grund sein, dass es bis heute in Kreisen der Theosophischen Gesellschaft üblich ist, über die Verwendung der Initialen H. P. B. auch über Helena Petrovna Blavatsky zu sprechen, was im Übrigen ja auch für die Mahatmas gilt, die selbst ja ihre Briefe, auf die wir später noch genauer eingehen wollen, mit ihren Initialen unterzeichneten. Doch auch zeitgenössische theosophische Autoren tendieren dazu, Initialen statt ihrem vollen Namen zu verwenden.

Der Grund das Blavatsky diese Kürzel verwendete oder auch Orte geheimhielt, war einfach: Sie wollte vermeiden, dass sich andere in die Nähe jener Regionen begeben, um dort ihren Mahatmas nachzustellen.

Blavatskys Auftrag, den sie von den Mahatmas erhielt, lag alleine darin, jene esoterische Bruderschaft zu gründen die eine moderne Theosophie auf den Weg bringen und in besonderen Logen interessierte Menschen unterrichten sollte.

Kritiker aber unterstellen Blavatsky gerne, dass all das nur ihre Erfindungen gewesen sind und sie nur deshalb nicht über die Orte sprechen wollte, die sie auf ihren Reisen besuchte, weil sie dort niemals gewesen ist. Auch die Menschen, deren Namen sie meist mit einem Buchstaben abkürzte (wie etwa der mysteriöse Mr. K.), waren laut ihrer Kritiker nichts als Erdichtungen ihrer ausgeprägten Fantasie. Bei alle dem steht trotzdem fest: Blavatsky hatte sich einem Treueschwur der Verschwiegenheit verpflichtet. Und das bedeutete bewusst Namen, Daten und Orte zu verschlüsseln oder abzukürzen. Nicht aber um etwas vor ihren Lesern zwanghaft zu verbergen, als vielmehr zu vermeiden, dass die Quellen des Unbeschreiblichen ungeschützt von jenen aufgesucht wurden, die nicht darauf vorbereitet waren und denen möglicherweise die nötige Verantwortung für einen gebührenden Umgang damit fehlte.

Die Gründung der Theosophischen Gesellschaft

Meister Morya beauftragte Ende Juni 1873 Helena Blavatsky nach New York zu reisen. Noch im selben Jahr machte sie sich auf den Weg. Als ihre Schiff im Hafen der Stadt landete, war sie jedoch fast mittellos. Ihr Vater, der sie über die Jahre ihrer Wanderschaft unterstützt hatte, war nicht lange zuvor verstorben.

Blavatsky aber war ihrer mediumistischen Fähigkeiten gewahr und entschied nun über diesen Weg auch an Geld zu kommen, zumindest aber mit Leuten Kontakt aufzunehmen, über die sie ihre Grundversorgung sicherstellen konnte. So kam sie zu einem gewissen Colonel Olcott, einem wichtigen Fachmann, der über solche Themen wie Spiritismus und Hellseherei in amerikanischen Zeitungen schrieb.

Henry Steel Olcott (1832-1907) war eigentlich Rechtsanwalt, den man wegen seines im Amerikanischen Sezessionskrieg erworbenen militärischen Titels, einfach nur Colonel Olcott nannte. Er war bekennender Buddhist – zu damaliger Zeit in den Vereinigten Staaten eher ungewöhnlich.

Als nun Blavatsky nach New York kam, befand sich Olcott gerade in Chittenden, etwa 400 km nördlich der Stadt. Er schrieb dort über die »Eddy Brothers« (William und Horatio Eddy), die in den 1870er Jahren in Amerika als spiritistische Medien berühmt wurden. Im August 1874 erschienen seine Forschungsergebnisse in einem Artikel der »New York Sun« und in »The Daily Graphic«. Diese Veröffentlichungen gelesen, wollte ihn Helena Blavatsky unbedingt kennenlernen und fuhr also nach Chittenden.

Olcott war damals ein alleinstehender Mann, etwa ein Jahr jünger als sie. Sie schloss sich ihm mit etwas affektierter Schüchternheit an. Über ihre angeblichen medialen Fähigkeiten aber amüsierte sich Olcott insgeheim. Das aber geschah aus reiner Sympathie. So freundeten sich die beiden in den folgenden Monaten an und schon bald veröffentlichte auch Blavatsky in den Vereinigten Staaten ihre ersten Schriften.

Später besuchte sie ein Freund Olcotts in New York: William Quan Judge (1851-1896). Auch er war Rechtsanwalt, der aber wegen seiner Neugierde für Geheimlehren schon sehr früh Kontakt hatte zu freimaurerischen Kreisen – was im Übrigen auch für Olcott galt. Als Judge nun im August 1875 Olcott und Blavatsky in New York besuchte, freundeten sie sich an. Er sollte später Blavatsky den Anstoß dazu geben, eine Gesellschaft zu gründen, die sich allein dem Studium der Geheimwissenschaften widmet. Judge sollte zu ihren größten Bewunderern werden, so dass die beiden bald auch eine tiefe Freundschaft verband.

Über Blavatsky erfuhr er auch von den Mahatmas. Ihre Theosophie war nichts das etwa nur aus ihrem eigenen Geiste kam, sondern bezog sich auf das, was ihr von den Mahatmas vermittelt und sie von ihnen als Auftrag erhalten hatte. Nicht also war es Blavatsky, sondern es waren die Mahatmas, die die moderne Theosophische Bewegung initiierten. Sie sollten Blavatsky, Olcott und Judge, als ihre getreuen Gefolgsleute dann auch zur Gründung der Theosophischen Gesellschaft in New York bewegen.

Der Begriff »Theosophie« ist natürlich älter als die damals danach benannte Gesellschaft. Aber erst durch Blavatskys Schriften wurde dieses Wort wieder ins Gedächtnis der Menschen gerufen, die damit ein vorgegebenes Fundament schuf, aus dem dann das entstand, was man heute als die »Moderne Theosophie« bezeichnet.

An sich aber steht das Wort Theosophie für die Göttliche Weisheit »Theo Sophia«, die als Geistesdisziplin mitunter im Neuplatonismus des 3. Jahrhunderts n. Chr. wurzelt. Letztendlich ließen sich die Ursprünge dieser spirituellen Geisteswissenschaft wohl in einer Zeit vermuten, als die Menschen noch gar keine Bücher besaßen, wo Weisheit allein mündlich von Meister zum Schüler weitergegeben wurde. Damit liegen die Ursprünge der Theosophischen Tradition in grauer Vorzeit, seitdem Menschen auf diesem Planeten wandeln.

Siegel der Theosophischen Gesellschaft Adyar – ewigeweisheit.de

Das Siegel der Theosophischen Gesellschaft Adyar mit der Maxime: Keine Religion höher als die Wahrheit. Zur Symbolik: Der Kreis ist Symbol des Unendlichen, das Weltenei der Kosmogonie. Die Swastika (Sonnenrad) im Kreis stellt die Kräfte in der Natur während des Evolutionsprozesses dar. Die Uroboros-Schlange symbolisiert den zyklischen Prozess der Manifestation des ewigen Lebens. Innen sieht man zwei Dreiecke die sich im sechseckigen Stern der Vollkommenheit einen: das schwarze steht für die Materie, das weiße für den Geist. Darin befindet sich das alt-ägyptische Ankh, dass sich aus einem Kreis (absolut Göttliches) und einem T-Kreuz (irdisch-materielles) zusammensetzt. Das Aum-Symbol endlich, dass das Siegel krönt, steht für den Logos: Urwort des Kosmos.

Ziel der Mahatmas, der Meister, wie sie auch genannt werden, war eine Neubelebung der uralten Weisheiten der Menschheit, in der Dämmerung eines neuen Zeitalters (etwa jenem Konzept, über das man in entsprechenden Kreisen der New-Age-Bewegung, als »Zeitalter des Wassermanns« spricht). Das zentrale Konzept dieser Bestrebungen war die Vorstellung eines einigen, göttlichen Absoluten, aus dem sich einst das Universum bildete. Die Theosophie der Mahatmas lehrt, dass die Aufgabe der Menschen auf Erden darin besteht, eine spirituelle Emanzipation zu vollziehen – einer durch wiederholte Reinkarnation erfolgende Veredelung der menschlichen Seele, gemäß den Gesetzen des Karma – dem fernöstlich-spirituellen Konzept der Vorsehung.

Wichtig für die moderne Theosophie sind aber auch der Glaube an eine universale Verbrüderung, was letztendlich zur Verbesserung der Gesellschaftlichen Verhältnisse führen soll – auch wenn in der Theosophischen Gesellschaft dazu niemals ethische Gebote festgelegt wurden.

In solch einem spirituell-geistigen Umfeld formulierten Blavatsky, Olcott und Judge, die Statuten einer neuen Gesellschaft, die mit den folgenden drei Hauptziele aufgestellt werden sollten:

  1. Den Kern einer universellen Bruderschaft der Menschheit zu bilden, ohne Unterschied von Herkunft, Glaube, Geschlecht und Hautfarbe,
  2. zum Studium der vergleichenden Religionswissenschaft, Philosophie und Naturwissenschaften anzuregen und
  3. ungeklärte Naturgesetze und im Menschen verborgene Kräfte zu erforschen.

Am 17. November 1875 wurde die Theosophische Gesellschaft offiziell in New York gegründet. Blavatsky aber wollte dabei auf jeden Fall vermeiden, dass die neu gegründete Gesellschaft in irgend einer Form mit einer Religion verwechselt werden könnte. Die Mitglieder, ganz gleich welchen Standes oder Glaubens sie waren, brauchten also keinen neuen, allgemeingültigen Dogmen zustimmen, noch irgendwelche Glaubensbekenntnisse formulieren oder gar verbreiten. Sie wollte damit eben vermeiden, dass die Theosophische Gesellschaft eine sektenähnliche Bewegung würde, auch wenn Blavatsky das bis heute, durch das Verhalten mancher Mitglieder der Gesellschaft, anscheinend nicht ganz vermeiden konnte.

Es ging Blavatsky und ihren Anhängern eher darum eine Organisation zu gründen, deren Statuten sich an der demokratischen Verfassung der Vereinigten Staaten von Amerika orientierte, worauf ja gewiss das erste Hauptziel der Theosophischen Gesellschaft hindeutet. Ihr war irgendwie auch klar, dass sie Colonel Olcott nicht zufällig begegnet war, repräsentierte er doch das, was die Grundlagen einer verfassungskonformen Führung von Menschen bedeutet. So kam Olcott schließlich auch zu seinem Amt als erster Präsident der Theosophischen Gesellschaft. Schließlich war er als Jurist vertraut mit dem Rechtssystem des Landes, in dem die Gesellschaft gegründet wurde. Doch auch seine Verbindungen zu Freimaurerischen Kreisen, sollten dabei eine gewisse Rolle spielen.

Helena Blavatskys Aufgabe war ihren Mitmenschen eine zeitgenössische Theosophie zu überliefern. Durch Henry Olcott aber kam es zur formalen Gründung der Gesellschaft. Blavatsky war doch alles andere als ein Organisationstalent. Sie verkörperte die theosophische Lehre an sich, dass was sie später in ihren Hauptwerken ihren Mitmenschen entbot: die Entschleierte Isis und später ihr Hauptwerk: die »Geheimlehre« (1888). Hiermit wollte sie alte Weisheitslehren so aufbereiten, dass sie auch den Erwartungen moderner Gemüter entsprachen.

Blavatskys Arbeit als Schriftstellerin war gewiss eine ganz eigene Art literarischen Schaffens. Mit ihren beiden, eben erwähnten Hauptwerken schuf sie quasi eine Zusammenfassung dessen, was an klassischem Wissen der Spiritualität, Mythologie, Magie, Mystik, Religion und Philosophie, jemals niedergeschrieben wurde. Bei alle dem aber, darf man sich unter der damaligen Theosophischen Gesellschaft nicht etwa einen gewöhnlichen Verein vorstellen. Durch ihre enge Verbindung zu den Lehren der Bruderschaft von Luxor ließ sich die Gesellschaft in ihren Anfängen, sehr gut als »Ägyptische Schule für Okkultismus« bezeichnen. Nicht zufällig empfahl Olcott noch vor der Gründung die Organisation »Ägyptologische Gesellschaft« zu taufen.

Das war damals das Ergebnis und der Inhalt unserer Lehre, was zeigt, wie unglaublich weit H. P. B. und ich davon entfernt waren an so etwas wie Reinkarnation zu glauben.

-Oclott 1893 in der Zeitschrift »The Theosohist«

 

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