Das Prinzip des Rhythmus in der Hermetik

Alles fliesst aus und ein, alles hat seine Gezeiten, alle Dinge steigen und fallen, das Schwingen des Pendels zeigt sich in allem.

– Kybalion

Dieses Prinzip beschreibt, dass sich in allem eine abgemessene Bewegung zeigt. In gemäßigter Hin- und Herbewegung schwingt das gesamte Universum.

Das Hin- und Zurückfließen der Gezeiten von Ebbe und Flut, die pendelgleichen Bewegungen des Atems, des Herzschlags, als auch der Wechsel von Tag und Nacht, unterliegen dem Prinzip des Rhythmus. Auf einen hohen Stand folgt ein niedriger und auf einen niedrigen Stand ein hoher. Dieser Wechsel findet in den Gesetzen von Schwingung und Polarität statt.

Steigen und Fallen, Vorwärtsschreiten und Zurückgehen sind Geschehnisse des Universums, der Sonnensysteme, der Menschen, der Tiere und des Geistes. Dieses Prinzip offenbart sich im Entstehen und Vergehen von Welten auf energetischer als auch auf materieller Ebene. Das Verständnis dieses Prinzips ist besonders wichtig, da sich derjenige, der es verinnerlicht hat, dazu fähig wird jede unerwünschte Ding oder unangenehme Begebenheit durch Rhythmus auszugleichen.

 

Urheimat Arktis: Wahrheit oder Wahn?

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Bis heute ist nicht eindeutig geklärt, wo die indoeuropäische Kultur ihren Ursprung nahm. Ihre Nachkommen aber bilden heute eine Zivilisation, die sich mehr als 10000 Kilometer über die Nordhalbkugel unserer Erde erstreckt. Kamen die Vorfahren dieser Kultur vielleicht aus dem hohen Norden?

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Gralssuche und Selbstfindung

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