Zeus - Gott im Alten Griechenland

Zeus ist der oberste der olympischen Götter in der griechischen Mythologie.

Er ist mächtiger als alle anderen griechischen Götter zusammen. Er stürzt auch die Titanen, darunter seinen Vater Kronos. Er hat viele Kinder, eheliche und uneheliche. Seine rechtmäßige Angetraute ist jedoch Hera.

Zeus

Ägyptische Entsprechung(en):

Osiris

Zahl(en):

4    

Abstammung:

Kronos   ∪   Rhea

 

Nicht wurde Sokrates totgefragt

Johan von Kirschner

Ein Philosoph ist jemand der die Weisheit liebt, was aber gar nicht bedeuten muss, dass er schon weise ist. Vielmehr strebt er nach Weisheit, möchte sie entdecken, sie erringen. Für den Denker Sokrates ähnelte er dem Eros, dem Gott der Liebe, für den nicht der Besitz des Geliebten wichtig ist, sondern das Streben danach.

Ein Philosoph ahnt von dieser Liebe, die er irgendwo, vielleicht in der Ferne, in einer Weisheit finden könnte, verliebt sich darin und bricht schließlich auf, um ihr zu begegnen, sie zu finden und sie allenfalls zu erlangen. Und zu so etwas fand einer etwa auf der Agorá – dem Marktplatz des alten Athen.

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