Die sieben Chakras im Vedanta

Das Wort Chakra (Plural: Chakras, manchmal auch Chakren), stammt aus dem Sanskrit, und bedeutet wörtlich "Rad" (oder "Kreis"). Zwischen dem physischen und dem astral-seelischen Körper befinden sich feinstoffliche Energiezentren, die untereinander durch Energiekanäle (Nadis) verbunden sind.

Wenn die Chakren ausgeglichen sind, so fühlt sich ein Mensch wohl und sein Körper ist gesund. Hellsichtige Menschen können diese Chakras, als sich drehende farbige Räder wahrnehmen. Es sind 7 Hauptenergiefelder, wovon sich eines über dem Kopf, eins vor der Stirn, eins um den Hals, eins vor dem Herzen, eins zwischen dem Nabel und dem Solarplexus, eins vor dem Sakrum und eines nach unten hin öffnet, das die feinstoffliche Wurzel des Körpers bildet.

 

 

Chakras im Reinen: Theorie und Praxis des Chakra-Yoga

Johan von Kirschner

Die Chakras spielen in unserem Leben eine wichtige Rolle. Die Kenntnis ihrer Funktionen und Kräfte, hilft unserem persönlichen Wachstum und unterstürzt uns in der Heilarbeit.

Im Chakra-Yoga löst der Übende energetische Blockaden. Damit werden Denken und Emotionen harmonisiert.

Das vorliegende Buch vermittelt grundlegendes Wissen über die sieben Chakras und wie sie aktiviert werden, durch die Kraft der kosmischen Kundalini-Energie. Die natürlichen, wie auch die spirituellen Dimensionen jedes Chakras, werden in diesem Buch ausführlich besprochen.

Eine Einführung in die Welt der feinstofflichen Energien und ein praktischer Leitfaden für alle, die an ihren Chakras arbeiten möchten.

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Vesica Piscis und die Blume des Lebens
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