Om Mani Padme Hum im Buddhismus

ॐ मणिपद्मे हूँ
Oṃ maṇi-padme hūṃ
Om mani peme hung (in tibetischer Aussprache)

 

Om - ist die heilige Silbe im Glauben der Hindus, Jainas und Buddhisten (vermutlich hat auch das westliche Wort "Amen" in dieser Silbe seinen Ursprung). Diese Silbe besteht aus drei Buchstaben (lautschriftlich übertragen ins lateinische Alphabet): A, U und M. Diese symbolisieren Körper, Sprache und Denken - die jeweils in ihrer unreinen und ihrer geläuterten bzw. gereinigten Form im Menschen vorhanden sind.
Mani - ist das Sanskritwort für das Juwel (den Diamanten) mit dem die Unreinheiten des Körpers, der Sprache und des Denkens gereinigt werden können - durch Altruismus, Hinwendung und Liebe.
Padme - heißt Lotos. Die weiße Lotosblüte steht für Reinheit und Weisheit. So wie der Lotos aus dem Schlamm hervorwächst ohne davon getrübt zu werden, so kann uns Weisheit in einen widerspruchsfreien Seinszustand versetzen.
Hum - ist das Wort für die Unteilbarkeit. Es steht für die Unveränderlichkeit und Standfestigkeit, die durch nichts gestört werden kann.

 

Die tibetische Kalachakra-Initiation

von Johan von Kirschner

Die ewige Wiederkehr des Gleichen vollzieht sich in höchst komplexer Form. Im tibetischen Buddhismus schuf man darum ein System, das den Menschen in das Wesen dieser irdischen Zeitabläufe initiiert: das Kalachakra vereinigt Ritual, Erkenntnislehre und Magie. Die Einweihung in das Kalachakra-Tantra ist der »Diamantweg« des tibetischen Buddhismus.

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 Über die Meditationspraxis im Zen - ewigeweisheit.de

Über die Meditationspraxis im Zen

S. Levent Oezkan

Ein Leitfaden zur Befreiung von Körper, Seele und Geist.

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Im Jetzt zu sein heißt zu fließen und endlich aus den Anspannungen der Alltagssorgen zu erwachen. Wer Lebenssituationen in Ruhe meistern kann, beeinflusst seine geistige, seelische und körperliche Gesundheit positiv.
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