Totempfähle: Symbolobjekte zauberkräftiger Ahnenwesen

Autor und Mentor S. Levent Oezkan - ewigeweisheit.de

Autor und Mentor

Totempfahl - ewigeweisheit.de

Für die Gemeinschaften nordamerikanischer Ureinwohner spielen Totempfähle eine zentrale Rolle. Ihre archaische Symbolik ist eine Verschmelzung aus fantastischen Bildern, die aus der Kultur ihrer Vorfahren stammen und für ihren Glauben wichtig sind.

Es sind Holzpfähle, worin kunstvoll geschnitzte Formen menschliche Figuren zeigen, die sich oft mit totemistischen Tierdarstellungen vereinigen und sich so zu übernatürlichen Wesen zusammenfügen. Solche Mischwesen sind Symbole der Macht, in denen, so der Glaube indianischer Clans, die Kraft ihrer Ahnen fortlebt.

Formen die Geschichten erzählen

In der Landschaft der Ureinwohner Nordamerikas ragten diese Totempfähle majestätisch in die Höhe. Sie bildeten den heiligen Pol im Zentrum eines indianischen Stammes (die Begriffe »Pfahl« und »Pol«, übersetzt ins Englisch als »pole«; in diesem Zusammenhang mag manchem vielleicht die alt-germanische »Irminsul« in den Sinn kommen, die ja der Legende nach, den Nordpol markierte).

Solch Totempfähle fand man nur im Nordwesten der amerikanischen Pazifik-Region, wie etwa in British Columbia (Kanada) oder im südlichen Alaska (Vereinigte Staaten). Der Anblick solcher Pfähle lässt die Geschichte der reichen Kultur ihrer Schöpfer erahnen. Von Bedeutung sind sie bis heute, auch für die archäologische Erforschung animistischer Kulte.

In den Bildformen dieser Pfähle sind besondere Legenden verewigt – über die Person etwa, für die sie einst in Auftrag gegeben wurden. Auch Geschichten über deren Ahnen versuchte man in Totempfählen unsterblich zu machen. Ein »Totem« bezeichnet ein heiliges Ahnenbildnis, abgeleitet vom Namen »Ototeman«, einem Wort aus der Sprache des Ojibwe-Stammes (südöstliches Kanada).

Die in einem Totempfahl verborgene Symbolik ähnelt jener der großen Siegel eines Staates, wie wir ihn in Europa kennen (wie etwa der deutsche Bundesadler den ein Loorbeerkranz umgibt). Der in einem Totem enthaltenen Symbolik, ist eine bestimmte Bedeutung zugewiesen, mit der sich der Clan eines indianischen Stammes verbunden fühlt, sich mit ihr identifizieren will. Das Wappen Kanadas zeigt einen Löwen und ein Einhorn, Ahornblätter, eine Lilienblüte und einen Leitspruch, der die ideale nationale Identität zusammenfasst. Totempfähle hatten für die Indianer einst die gleiche Funktion.

Ein Totempfahl wurde auch zum Gedenken an besondere Ereignisse aufgerichtet, wie etwa die Geburt eines Kindes, eine Vermählung oder andere wichtige Ereignisse. Nur ein speziell dafür ausgebildeter Schnitzer, durfte solch Unikat anfertigen. In einer besonderen spirituellen Zeremonie stellte man den Pfahl dann auf, der dann vom Stammesoberhaupt eines indigenen Clans gesegnet wurde.

Alle, die für die Errichtung und Erhaltung solch eines Totempfahls autorisiert waren, mussten seine Geschichte erläutern können, um damit die darauf angebrachten Sinnbilder angemessen zu würdigen. Befand sich etwa ein Adler auf dem Pfahl, hatten die Vorfahren seines Besitzers sicher eine spirituelle Erfahrung mit einem Adler gemacht. So eine »Begegnung« blieb dann aber nicht allein eine äußere Erscheinung, sondern setzte sein Auftreten im Bewusstsein des Erlebenden fort, als ein Geistwesen in Tiergestalt, ein sogenanntes »Krafttier«. So sind also alle Formen und Figuren, die Totems eines entsprechenden Pfahles, keine leblosen Darstellungen, sondern erzählen immer eine besondere Geschichte, in denen die Totems quasi lebendig bleiben.

Auch die Zeremonie des Aufrichtens eines solchen Pfahls ist sehr wichtig. Handelt es sich um einen hohen Totempfahl, versammeln sich manchmal sogar Hunderte von Menschen dazu auf einer besonderen Feier, um den Pfahl an den Ort des Geschehens zu tragen und aufzurichten. Da gräbt man dann ein Loch in den Boden, um darin den Totempfahl zu fixieren. Man befestigt Seile an ihm, woran ihn dann viele Männer an dieser Stelle aufrichten. Zuschauer dieser besonderen Zeremonie tanzen und singen dazu, während die dazu Erwählten den Totempfahl aufrichten und der Clan-Chef, der Häuptling des Stammes, ihn  schließlich segnet.

Totempfahl des Geistes von Lakwammen (einer Provinz im kanadischen Bundesstaat Britsh Columbia) - ewigeweisheit.de

Totempfahl des Geistes von Lakwammen (einer Provinz im kanadischen Bundesstaat Britsh Columbia). Ursprüngliche Höhe: 54 Meter.

Kultisch-religiöse Bedeutung des Totempfahls

Wie wir bereits sagten, bilden Totems Sinnbilder der heiligen Ahnen eines indigenen Stammes – die mal als Mensch, mal als Tier (Krafttier), mal als Mischwesen auftreten. Totemdarstellungen werden von den Indigenen darum mit großem Respekt und besonderer Sorgfalt gepflegt. Bildete solch Totem eines Stammes etwa ein Büffel, war es ein Tabu diesen zu jagen oder zu essen.

Die Totems echter Pfähle sind stets per Hand ins Holz geschnitzt, wozu manchmal sogar ganz hoch gewachsene Baumstämme, ihrer Zweige und Rinde entledigt, dafür ihren Zweck erfüllen. Doch auch in kleine Pfähle, gar Stümpfe, schnitzte man entsprechende Totemwesen, um sie dann zum Beispiel im Tipi aufzustellen. Manchmal wurden diese Totemträger auch vor dem Zelt aufgestellt, als eine Art Statussymbol.

Wofür Totempfähle errichtet werden

Immer gab und gibt es einen Grund für die Herstellung eines neuen Totempfahls. Es werden verschiedene Hauptgründe genannt, bei denen der Führer eines indigenen Stammes das Schnitzen solch eines Pfahles anordnet.

Gedenkpfähle

Als »Potlach« (auch »Potlatsch«) bezeichnet man in der Regel die größten aller Totempfähle. Sie wurden zu bedeutenden Anlässen aufgerichtet, wie etwa dem Gedenken an besondere Ereignisse im Kreise eines Clans. Der Titel Potlach aber ist die Bezeichnung für ein Fest, in dem in ritueller Weise Geschenke verteilt oder ausgetauscht werden.

Ehrenpfähle

Zu Ehren eines verstorbenen, indigenen Stammesoberhaupts, schnitzte man in einen Holzpfahl die Geschichte seiner verehrten Handlungen und Bemühungen für seine Gemeinschaft. Solch Anführer und andere hochrangigen Mitglieder des Stammes wurden üblicherweise eingeäschert. Ihre Asche wurde dann in einem Hohlraum an der Spitze des Totempfahls beigesetzt.

Aber auch zu Lebzeiten schon, wie oben bereits angedeutet, errichteten Stammesmitglieder Gedenkpfähle, wie etwa zu Ehren des Lebens einer wichtigen Person.

Willkommenspfähle

Viele Pfähle die dem Zweck dienen Menschen willkommen zu heißen, enthalten meist große Schnitzereien menschlicher Figuren. Solche Pfähle sind oft bis zu zwölf Meter hoch. Man findet sie auch heute, meist am Rande eines Gewässers aufgestellt.

Schandpfähle

Solche Totempfähle waren jenen bestimmt, die sich in ihrem Tun gegen die Gemeinschaft richteten. Sie hatten zum Beispiel eine Schuld aufgenommen, doch sie nicht wieder beglichen. Auch jemand der bei seinem Stamm in Ungnade gefallen war, wurde vom Häuptling mit dem Aufstellen eines Schandpfahls »bestraft«, damit jeder von seinem Fehlverhalten in der Gemeinschaft erfuhr. Solch Schandpfahl zeigte damit gnadenlos Wirkung. Erst nachdem die Person einen vorher vereinbarten Preis gezahlt oder man zur Begleichung andere Wege gefunden hatte, wurde solch ein Schandpfahl wieder entfernt, um damit Frieden zu schließen.

Gemälde von drei Totempfählen in Alaska - ewigeweisheit.de

Gemälde von drei Totempfählen in Alaska (aus dem Jahr 1902, abgebildet in der New International Encyclopedia).

Innerer Sinn der Totemsymbole

Einige Darstellungen auf Totempfählen werden häufiger verwendet als andere. Besonders der sogenannte »Donnervogel«, aber auch der Adler und der Bär kommen darauf oft vor. Diese Symbole stammen aus einem der drei Reiche: dem Himmel, der Erde und der Menschenwelt dazwischen.

Gemäß indianischem Volksglauben sollen sich viele Tiere in andere Wesen – ja manchmal sogar in Menschen verwandeln können. Auch darum verwendete man, auf den in die Pfähle geschnitzten Wesen, manchmal eben solche Totems, die zum Beispiel einem wichtigen Vorfahren als Krafttier galten, oder der eben selbst den Namen dieses Tieres trug.

Der Donnervogel

In der Kunst, den Liedern und den mündlichen Überlieferungen vieler Kulturen an der pazifischen Nordwestküste Amerikas, ist der Donnervogel besonders wichtig und wird häufig in künstlerischen Abbildungen dargestellt. Ihn findet man sehr oft auf den traditionellen Totempfählen der Indianer der pazifischen Nordwestküste (wie etwa im amerikansichen Alaska, Oregon und Washington oder dem kanadischen British Columbia). In ihren heiligen Weisheitskreisen thront dieser Donnervogel königlich auf solch einem Totempfahl, womit er ein perfektes Machtsymbol wiedergibt und darum auch, als oberster Häuptling des indianischen Pantheons, alle natürlichen Geistenergien lenkt.

Dieses mythische Wesen kann mit einem Wimpernschlag Blitze, mit einem Flügelschlag Donner oder heftige Windstöße erzeugen. Auch vermag er sich unsichtbar zu machen. In der Mythologie der Algonquian-Indianer beherrscht der Donnervogel die gesamte Oberwelt.

Der Adler

Den amerikanischen Ureinwohnern gilt der Adler und seine Federn als Symbol für das Höchste, Mutigste, Stärkste und Heiligste. Seine Federn werden zu Ehren weitergereicht und von dem damit Beschenkten, mit Würde und Stolz getragen. Der Adler gilt als äußerst intelligent. Er soll Probleme im Voraus erkennen können, schwebt er doch hoch am Himmel, von wo aus er als Erster sieht was kommt, vor allen anderen Kreaturen.

Bei einigen Stämmen der Nordwestküste, bestreute man die Erde mit Adlerdaunen (Unterfedern mit kurzem Kiel und sehr weichen und langen, strahlenförmig angeordneten Federästen), bevor man an dieser Stelle dann einen Totempfahl errichtete. Drum gilt der Adler auch als Friedenssymbol und ein Symbol der Gastfreundschaft.

Der Bär

Als Medizinwesen, ist der Bär mit magischen Kräften ausgestattet. Bären nämlich kämpfen auch nach schweren Verletzungen trotzdem weiter und so glaubte man in Kreisen der amerikanischen Ureinwohner oft, dass er seine Wunden selbst heilen könne. Er spielt in vielen religiösen Zeremonien eine wichtige Rolle, worin man ihn als Symbol für Stärke und Weisheit auftreten lässt.

Bären waren immer auch wichtigste Clan-Tiere in den Kulturen der amerikanischen Ureinwohner, wie etwa den Stämmen der sogenannten »Bärenclans«, zu denen die Creek gehören, wie, neben weiteren anderen, ebenso die Stämme der Nordwestküste (Tlingit, Tsimshian, Nisgaa-Gitksan und Salishan). Da verwendet man ihn als wichtiges Symboltier auf Stammeswappen und bei der Gestaltung von Totempfählen.

Die Eule

Sie steht für die Seelen der Verstorbenen und ist Botin und Begleiterin der Götter des Todes. Darum galt Eulenschreie zu hören, als eher unglückliches Omen. Eulen sollen mit ihren Rufen Botschaften aus dem Jenseits überbringen. Verstößt aber ein Mitglied gegen die Stammestabus, sollen ihm über die Eulenrufe übernatürliche Warnungen zukommen.

Der Wolf

Als Medizintotemtier kümmert sich der Wolf um die Kranken und Bedürftigen eines Clans. Er wird als solch Symbol auch mit Mut, Stärke, Loyalität und Jagderfolg in Verbindung gebracht. Wie Bären, werden Wölfe von vielen nordamerikanischen Stämmen als eng mit den Menschen verwandt angesehen. Ursprungsmythen einiger Stämme der Nordwestküste, wie die der Kwakiutl, erzählen, dass ihre Vorfahren Wölfe waren. In der Mythologie der Schoschonen spielt der Wolf die Rolle des edlen Schöpfergottes.

Der Rabe

Er ist eines der am häufigsten verwendeten Totem-Symbole. Sehr viele indianische Legenden haben den Raben zum Gegenstand. Der Rabe war es, der das Licht des Tages in die Welt brachte. Dem Volk der Kwakwaka'wakw bracht er den Mond, das Feuer, den Lachs, die Sonne und die Gezeiten. Auch eine alte Geschichte, die man auf Haida Gwaii erzählt (eine Inselgruppe vor der Küste British Columbias, Kanada), besagt, dass der Rabe half, Sonne, Mond, Sterne, Feuer und frisches Wasser in die Welt zu bringen.

Eine Inuit-Legende über die Bedeutung des Raben

Laut den Inuit Alaskas, soll der Rabe aus der Dunkelheit geboren worden sein. Er war aber schwach und fühlte sich wohl darin auch verloren. Ziellos begann er durch die Welt zu reisen. Da erkannte er, dass er der Rabenvater war, der Schöpfer allen Lebens. Und da sammelte er seine Kräfte und flog aus der Dunkelheit an einen neuen Ort, den er Erde nannte. Aber er war dort noch immer allein, also beschloss er Pflanzen zu schaffen. Als er umherflog, um diese neue Welt zu erkunden, traf er einen Mann, der der Legende nach der erste der Inuit war. Der Rabe gab dem Mann zu essen. Er lehrte ihn, die Welt um ihn herum zu respektieren. Bald darauf kam eine Frau zu ihm, und der Rabe lehrte die beiden, wie man sich kleidet, Unterkünfte baut und Kanus herstellt, für die Fahrt auf dem Wasser. Als die beiden Kinder zeugten, kümmerte sich der Rabe um ihre Kinder und erzog sie, wie er es zuvor mit ihnen getan hatte.

Der Frosch

In einigen Stämmen gelten Frösche als Medizintiere, die Heilkräfte haben und Regen bringen können. Bei den Anishinabe-Stämmen stehen Frösche für Transformation und Wachstum. Die Indianer der Nordwestküste Amerikas assoziieren Frösche als Totemtiere mit Frühling und Erneuerung der Naturkräfte. Viele dieser Stämme verwenden den Frosch auch als Stammeswappen. Bei den Creek gibt es eine dem Frosch gewidmete Tanztraditionen.

Der Büffel

Büffel waren eine der wichtigsten Nahrungsquellen für die Stämme der Plains-Indianer, aber sie waren schwer zu jagen. Daher gab es immer Rituale, Tänze und Gebete, die sich auf die schwierige und gefährliche, aber lebenserhaltende Kunst der Büffeljagd bezogen. In vielen Mythen der Plains-Indianer gibt sich der Büffel freiwillig als Nahrungsquelle für die Menschen her. Er hat darum eine besondere Stellung in den Mythen der Indianer, wo ihm große Ehre zukommt. Aus manchen Legenden erfährt man auch über Büffelgeister, die an die Menschen heiliges Wissen über Medizin weitergaben.

Totemschnitzerei heute

Jede Clankultur hat ihre besonderen Regeln und Bräuche, die in Zusammenhang stehen mit den auf den Pfählen dargestellten traditionellen Motiven. Was man darauf sieht gilt im Allgemeinen als geistiges Eigentum der Schnitzer eines bestimmten Clans. Darum können darin verwendete Motive nicht einfach auf die Person übertragen werden, die solch Schnitzereien in Auftrag gegeben hat. Leider aber kam es schon vor, dass manche Leute Imitationen solcher Totempfähle anfertigten, für touristische und damit verbundene kommerzielle Zwecke, die man dann zum Beispiel in Lokalen mit Alkoholausschank aufstellte, was geradezu beleidigend ist, gegenüber der Heiligkeit die ein echter Pfahl repräsentiert.

Sehr viele Totempfähle, die einst die Gebiete im pazifischen Nordwesten schmückten, sind heute verschwunden. Die verbliebenen Pfähle nahmen Sammler oder Museen an sich, wurden umgerissen oder einfach ihrem Verfall überlassen (ein Totempfahl hat im Allgemeinen eine Lebensdauer von etwa hundert Jahren). In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, hörten viele Clans auf, solche Pfähle zu schnitzen, zumal diese Zeremonie damals in Kanada verboten war. Diejenigen, die die Pfähle noch herstellten, taten das darum im Geheimen.

Heute werden Totempfähle wieder geschnitzt und aufgerichtet, und das mit großem Erfolg. Nicht zuletzt dank der Bemühungen von amerikanischen Künstlern und Wissenschaftlern, unterzeichnete 1990 der amerikanische Präsident George H. W. Bush den »Native American Graves Protection and Repatriation Act« (deutsch: »Gesetz zum Schutz und der Heimschaffung der Gräber amerikanischer Ureinwohnern). Dieses Gesetz verpflichtet seitdem Museen und andere Institutionen, die im Besitz von unrechtmäßig erworbenen Totempfählen sind, diese an ihre rechtmäßigen Eigentümer zurückzugeben.

Es ist durchaus möglich, dass die Produktion von Totempfählen beinahe ausgelöscht worden wäre, wenn niemand eingegriffen hätte, um diese Kunstform zu retten. Dank der Bemühungen der Menschen, die die Bedeutung der Totems für die indianische und nordamerikanische Geschichte erkannt hatten, ist die Totemschnitzerei heute als Kunstform zurückgekehrt.

 

 

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