Das Gebet: Eine Erinnerung an die Gottähnlichkeit unseres Selbst

Ob jüdisches Schema Jisrael, christliches Vaterunser, islamische Fatiha oder ein anderes Gebet: Versuchen nicht alle, die Seele an ihr wahres Wesen zu erinnern? Ein Atheist stellt sich diese Frage nicht. Er geht einen anderen Weg.

Aber auch bei vielen Menschen, die sich selbst als spirituell bezeichnen, werden rituelles Gebet und Bittgebet meist nur auf Grundlage eines Hoffens getätigt, da sie von Glaubensgewissheit nur ahnen.

Jene, die einer spirituellen Tradition folgen – ganz gleich, ob ihre Wurzeln in die Anfänge des Hinduismus, des Abrahamismus oder des Schamanismus reichen – erfuhren im Gebet etwas, dass ihnen eine Gewissheit verleiht, die auch andere haben, doch die kaum durch Worte zu vermitteln ist.

Das Gebet im Raum vollkommenen Gleichmuts

Gebete sind eine Form des Austauschs mit dem Göttlichen. Durch sie kann sich der Mensch dem platonischen Konzept des „Wahren Guten“ annähern (womit wir uns später noch näher befassen), um sich schließlich mit Gott zu vereinigen.

Damit sich nun aber diese Gebete, insbesondere Bittgebete auch erfüllen, muss ein Mensch seinem Wunsch der erfüllt werden soll unbedingt Raum geben. So betonte etwa der einflussreiche Theologe Meister Eckhart (1260-1328), dass Bittgebete voraussetzen, dass man im Innern eine Sammlung des Geistes vollzieht (Meditation) und sich dabei ganz gleichmütig Gott übergibt. Er sagt:

Achte darauf, wie du deinem Gott zugekehrt bist […] Beten ist ein besseres Werk als Spinnen […. ] Du sollst jedoch in allen Werken ein gleichbleibendes Gemüt haben und ein gleichmäßiges Vertrauen […] zu deinem Gott und einen gleichbleibenden Ernst. […] wärest du so gleichmütig, so würde dich niemand hindern, deinen Gott gegenwärtig zu haben.
– Aus Meister Eckharts „Deutsche Predigten und Traktate“

Aus so einem geistigen Raum dehnt sich das Sakrale eines Gebetes aus, in Form des Urbildes eines Kreises. Von dem Punkt inmitten seines Zentrums ausgehend, tritt das spirituelle Strahlen seiner heiligen Verse hervor. Das daraus entstandene Bild des Punktes im Kreis, formt das astrologische Symbol der Sonne. Und es ist die Sonne, die uns tagtäglich und in ewigem Gleichmut mit ihrem Licht und ihrer Wärme, unser Leben und Sehen in der Welt ermöglicht.

Immer schon darum, galt die Sonne den Menschen als Repräsentantin des göttlichen im Himmel. Und so kam es, dass die Menschen irgendwann damit begannen ihre Gebete nach den solaren Zyklen hin auszurichten.

In den rituellen Praktiken, wozu natürlich auch die Gebete des Einzelnen gehören, gleicht ein gläubiger Mensch sein Leben diesen besagten Zyklen an, um damit der Sonne, als Repräsentantin Gottes, ähnlich zu werden.

Der griechische Philosoph Platon (428-347 v. Chr.) schrieb ausführlich darüber in seinem Dialog „Theaitetos“. Man liest darin vom „Homoiosis Theô“, dem Göttlichwerden, dass er als das höchste Ziel im Leben beschreibt.

In diesem Gott-Ähnlichwerden des Menschen soll ein Betender zu Erkenntnissen finden, die ihm Wege eröffnen, auf denen er sich der Gotteswelt nähern kann, um mit den darin existierenden Urbildern in Resonanz zu treten. In diesem „spirituellen Mitschwingen“ wird er sich in einem unerschütterlichen Glauben bewusst darüber, dass ihm dabei aus einer Welt der Urbilder Kräfte des Guten zuströmen, hinein in die Welt seines irdischen Daseins, als Antworten auf seine Gebete.
Darüber erfahren wir auch im Matthäis-Evangelium (7. Kapitel), worin das Gebet als der von Gott bestimmte Weg beschrieben wird, durch den wir empfangen, was Gott für uns bereithält.

Für die spätmittelalterlichen Kabbala-Gelehrten bedeutete das eine Nachahmung der spirituellen Art und Weise der Engel beziehungsweise einer Nachahmung ihrer intelligenten, Geistigkeit – als Gottes-Boten zwischen Himmel und Erde. Und das erinnert uns doch an das Bild der biblischen Jakobsleiter (aus dem 28. Kapitel des Buches Genesis). Sie sieht der Prophet Jacob in einem Traum. Und was Jakob in seinem Traumgesicht schauen sollte waren englische Boten, die auf einer himmlischen Leiter auf- und niederstiegen vorzustellen in Form mehrerer, übereinander liegender kabbalistischer Lebensbäume .

Was sich aus dem jakobinischen Traum heraus deuten lässt, ist, dass sich auch unser Sein in diesem Moment in einem Prozess von Werden und Vergehen, Aufstieg und Abstieg, spiritueller Schwangerschaft und Empfängnis, Entstehung und Vergehen befindet.

Ein Mensch darum, der sich mit der Welt des Göttlichen und des Guten in einem Sehnen nach Hilfe verbinden will, kann sich auf den besagten spirituellen Aufstieg und Abstieg jener Engelwesen einlassen, sich ihm anvertrauen. Gelingt ihm das im gleichmütiger Offenheit, kann er sich nach seinem dorthin ausgerichteten Gebet den Segnungen der Engel hingeben, die auf der besagten Jakobsleiter hinabsteigen.

Das Sonnengleichnis und das Liniengleichnis

Für unsere Betrachtungen spielt die sogenannte „Welt der Ideen“, wie sie Platon beschreibt, eine nicht unbedeutende Rolle. Aus diesem Grund soll kurz darauf eingegangen werden, worum es sich dabei eigentlich handelt.

In Platons „Politeia“ – der Staat – kommt da zur Rede sein Lehrer Sokrates (469-399 v. Chr.). Er spricht darin vom Sonnengleichnis, worin er die Idee des ewig Wahren und absolut Guten erklärt.

So wie die Sonne dem Auge ermöglicht zu sehen, das was sie auf der Erde an Leben hervorbringt, sowie all die vielen Erscheinungen die uns in unserer irdischen Welt begegnen, dementsprechend ist in einer transzendenten Wirklichkeit, die sich über unserer materiellen Wirklichkeit befindet, die Idee des Guten das was dem menschlichen Geist zu Erkenntnis verhilft.

Finsternis bildet dabei das Gegenteil zum Sonnenhaften, was entsprechend Ahnungslosigkeit bedeutet oder lediglich einem „Meinen über die Wirklichkeit des Seins“ gleichkommt.

Dieses platonische Gleichnis dann bildet die Grundlage des Liniengleichnisses. Es wird darin eine vertikale Linie beschrieben, die mehrfach teilend, Folgendes veranschaulicht: Zuerst ist da die transzendente Welt der Ideen getrennt von einer immer nennten Welt der Sinnesdinge. Diese beiden Welten jedoch sind wiederum geteilt. Die Welt der Transzendenz bilden die Ideen, von denen die Idee des Guten das höchste Urbild darstellt. Die Welt der Sinnesdinge darunter teilt sich in das, was tatsächlich sinnlich wahrnehmbar ist, sowie in die Spiegelbilder und Schatten dessen.

So könnte man also sagen, dass die Entsprechungen, die wir im Sonnengleichnis veranschaulichten, dem ähneln, was uns die Theologen leeren über das irdische und himmlische sein. Mit dem Liniengleichnis aber werden diese beiden Ebenen des Seins noch weiter spezifiziert. So nämlich setzt sich die Welt der Ideen, die dem religiös Himmlischen entspricht, in die höchste Idee des Guten, die man mit Gott gleich setzen kann. Aus dieser Ebene gehen hervor alle Zahlen und Formen. Sie sind die urbildhaften Ideen, aus denen alle Dinge in der materiellen Sinnenwelt entstehen.

Die Sinnenwelt aber beinhaltet als untere Ebene, wie gesagt, auch eine Welt der Schatten und Spiegelbilder. In ihr bewegen sich leider alle Menschen, die sich den Illusionen einer Scheinwirklichkeit hingeben. Ihr Wissen beruht auf Fehlannahmen oder höchstens Meinungen. Ohne näher darauf eingehen zu können. sei in diesem Zusammenhang hingewiesen auf das platonische Höhlengleichnis. Es ist darin diese Schattenwelt eine Unterwelt und damit etwas, das im Abrahamismus als Hölle bezeichnet wird.

Veranschaulichung des platonischen Liniengleichnisses (Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Liniengleichnis.svg).

 

Sonnengott und Monotheismus

Was das Licht der Sonne sichtbar macht, entspricht gemäß des platonischen Sonnengleichnisses dem Wahren und Guten. Darum war in der westlichen Tradition auch schon lange vor Platon die Sonne ein Sinnbild für die höchste Gottheit gewesen. Der alt-ägyptische Pharao Echnaton (14. Jahrhundert v. Chr.) erhob den Sonnengott Aton zum höchsten und einzigen Gott, womit eine erste Form des Monotheismus in der religiösen Geschichte der Menschheit entstanden war

So also begann man sich in der Gebetsausübung am Stand der Sonne zu orientieren, die ja im Wechselspiel mit den Lichtreflexionen des Mondes, im Zeitverlauf des Erdenjahres Wichtige Positionen am himmlischen Horizont einnimmt.

Im Christentum finden darum ja auch die großen heiligen Feste wie Weihnachten, Ostern, Johanni und Sankt Michael statt, entsprechend der Sonnenwenden und Tagundnachtgleichen die jeweils den Beginn der vier Jahreszeiten markieren.

Auch der Muslim richtet sich in seinen fünf täglichen Gebeten zeitlich nach dem Licht der Sonne

Echnaton und seine Familie (hinter ihm stehend Nofretete und vor ihm seine Söhne) huldigen dem Sonnengott Aton. Auf ihre Gebete beschenkt sie Aton mit seinem Licht, dessen Strahlen in segnende Hände münden.

Struktur und Ziel eines Gebets

Die Seele existiert bei Platon ewig. Vor ihrer Inkarnation ist sie Teil der Welt der Ideen. Wenn die Seele dann auf die Ebene der Sinneswelt hinabsinkt, um dort zu inkarnieren, fällt sie in einen tiefen, todesähnlichen Schlaf des Vergessens.

Vor diesem Zeitpunkt jedoch war sie sich Allem bewusst, dass in der Welt des Göttlichen, in der Ideenwelt des ewig Guten gegenwärtig war.

Da sie also ihre irdische Geburt im menschlichen Körper ins Dunkel der Ahnungslosigkeit überführen musste, kann nur der sie in sich hütende Mensch durch eine Läuterung seiner Persönlichkeit und eine intensives spirituelle Gebetspraxis seine Seele erinnern an ihrem Ursprung in der transzendenten Welt des Guten.

Und so vermag der, der eine intensive Gebetspraxis übt, sich in einen transartigen Zustand zu versetzen, bei dem er sich entlang der sogenannten „Silberschnur“ seinem astralen Ursprung nähert. Dabei erfährt seine schlafende Seele eine Art von Suggestion, die sie an ihren Ursprung und damit an den Grund für ihren Abstieg in die materielle Welt erinnert.

Der Geist eines Menschen nun, der sich in solch spiritueller Praxis auf den Weg begibt, wird dabei von Gedanken- Zerstreuungen gereinigt, um das Göttliche zu schauen. So also dient das Gebet dem menschlichen Bewusstsein, einen Aufstieg zu vollziehen in die Welt des Göttlichen, in die Welt des ewig Guten – zur Quelle von Wahrheit und allem vollkommenen Sein.

Darin repräsentiert die oben erwähnte Jakobsleiter die Struktur dieses Aufstiegs – während uns die platonische Welt der Ideen das Ziel dieses Aufstiegs zeigt.

Ein Licht auf dem Weg zur Selbsterkenntnis

In der Praxis des Gebets vermag ein Mensch sich den Urbildern des Seins allmählich anzunähern. Dabei begegnet er etwas, dass der Psychologe Carl Gustav Jung (1875-1961) als „Archetypen“ bezeichnete: dem kollektiven Unbewussten zugehörige Urprägungen eines Menschen. Sie entsprechen dem, was für die Sufis metaphorische Wegweiser sind, die ihm in seiner Verbindung mit Gott gegeben werden – als Antworten auf seine Gebete.

Im Suffismus steht dafür das Symbol des „Geflügelten Herzens“, das Himmel und Erde, Materie und Geist zu überbrücken vermag. Das geflügelte Herz umgibt ein heiliges Licht, das dem Betenden seinen spirituellen Weg beleuchtet und er damit in göttlicher Führung zu den Geheimnissen findet, die sich in den besagten Archetypen zuvor noch vor ihm verbargen.

Es ist also dieses Licht etwas, dass die Schatten seiner Persönlichkeit erhellt und dabei die Wirklichkeit zum Vorschein kommt, so dass dabei die wesentlichen Bestandteile seines selbst erfahrbar werden und er erkennt, wer er wirklich ist. Denn aus den Versen der Gebete, stechen im Bewusstsein des Betenden nur solche Wörter und Namen hervor, die ihm am ehesten Entsprechen. Und es sind das dann jene, die im kollektiven Unbewussten ihnen ähnliche Archetypen anstoßen, nach deren Bedeutung und Wirkung ein betender Mensch seinem Wesen entsprechend dann zu handeln und sein Leben danach auszurichten beginnen kann.

Auf diese Weise – so wissen es die Heiligen und eingeweihten der verschiedenen religiösen und philosophischen Traditionen – erfährt der betende Mensch immer deutlicher das Wesen und die Form seines selbst und dabei seinen eigentlichen Weg im Leben, der ihn schließlich zur Vervollkommnung seine irdischen Inkarnation führt.

Das in seiner spirituellen Tradition ausgeübte rituelle Gebet führt ihn zu Erkenntnissen über das Wesen seiner Seele. Denn diese Gebete wurden ja überliefert durch die Propheten und heiligen seiner Tradition, in denen bestimmte Urbilder eine Rolle spielen, die der platonischen Welt der Ideen entstammen.

Mit dieser Befähigung aber betritt er einen neuen Raum seines Lebens, in dem ihm seine Verantwortung im Umgang mit seinen mit Menschen und der Natur voll bewusst wird. Denn nicht allein mehr nur weiß er vom heiligen Schicksal seiner Seele, sondern beginnt auch in anderen Menschen die Gründe für ihr Sein und Handeln in der Sinnenwelt zu erkennen.

Gebet und Mantra des Herzens

Abschließen möchte ich diesen Artikel mit einer kleinen Exkursion in eine besondere Gebetspraxis.

Im Mahayana Buddhismus etwa, wie er in der tibetischen Tradition ausgeübt wird, gibt es ein so genanntes „Herz-Sutra“, einen aus dem Herzen zitierten heiligen Vers, der bekannt ist als das Mantra „Om Mani Padme Hung“. Es wird mit dem Erleuchtungswesen des universalen Mitgefühls assoziiert: Avalokiteschvara.

Insbesondere der Klang dieses Mantras – und weniger die Bedeutung seiner einzelnen Silben oder darin verwendeten Namen – soll dem Rezitator, also dem betenden Individuum dabei helfen in sich eine Transformation von Körper und Geist zu erfahren. Das kann seinen Geist zu einer Reinheit führen, so dass sich ihm in seinem Herzen eine dem Mitgefühl innewohnende Weisheit deutlich zeigt.

Hierfür übt der Betende in Kontemplation, eine entweder gesprochene oder stille Rezitation des „Om Mani Padme Hung“ aus, was soviel bedeutet wie „O, du Juwel in der Lotusblüte (des Herzens)“.

Schauen wir weiter in Richtung Westen, so begegnen wir da in der Tradition der Sufis dem sogenannten Dhikr. Es ist diese islamische Gebetspraxis in der sich der Betende, gewöhnlich in einem abgedunkelten Raum bei Beleuchtung mit grünem Licht im Kreise seiner Bruderschaft (oder für sich alleine) zum Beispiel Verse aus dem heiligen Koran, die Namen Gottes und auch andere Gebetsverse, wie etwa das „a ilaha illa Allah“ in seinem Herzen wiederholend in Stille oder ausgesprochen rezitiert.

Auch bei den Christen, insbesondere im griechisch-orthodoxen Asketentum, ist solch eine Gebetspraxis üblich, in der die Mönche das so genannte Herz-Jesu-Gebet beten. Dabei wiederholen Sie den heiligen Satz „Kyrie Jesu Christe eleison“ – „Herr Jesus Christus, erbarme dich“.

Wer eine dieser Gebetsübungen konsequent und über lange Zeit praktiziert, der ist irgendwann dazu im Stande, ununterbrochen zum Beispiel einen der genannten heiligen Sätze in seinem Herzen zirkulieren zu lassen, so dass er in seinem Geist dauerhaft gegenwärtig bleibt.

Man kann sich dies vorstellen, als ob „mystischen Lippen eines geistigen Herzens“ solche und andere Namen und Verse entspringen, und ihnen dabei ein heilendes Licht entweicht, das alle übrigen Gedanken zerstreut. Dabei erfährt sich der so Betende von seinem gewöhnlichen, alltäglichen Denken befreit – ein ,Denken das vielleicht um Sorgen, ängstliche Überlegungen oder Wutvorstellungen kreist – und er dabei erlebt wie seine Gedanken zur Ruhe kommen, still werden und so sein Geist geklärt und rein wird.

 

Das Geflügelte Herz der Sufis (Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wingedheart.svg)

Was hier über die Wirkung von Gebeten in der geistigen Welt gesagt wurde, kann natürlich verstanden werden als eine Form psychologisch wirkende Autosuggestionen. Doch will ich behaupten, dass ein Mensch, der sich seinem Schicksal gegenüber offen verhält und ihm nicht versucht zu entfliehen, mit Hilfe seiner Gebete einen besonderen Willen entwickeln kann, der ihm Horizonte eröffnet, die sich jenseits des Erklärbaren befinden.

Es sind eben Erfahrungen, die man nur machen kann, indem man solche oder andere Formen einer Gebetspraxis konsequent geübt hat. Sogenannte „Zufälle“ beginnen sich dann im Leben immer häufiger zu ereignen. – sind Sie doch nur Augenblicke, in denen die Kruste unserer verhärteten Persönlichkeits Anteile Risse bekommt, aus denen dann aber das Licht unseres wahren Selbst hervorzuscheinen beginnt.

 

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